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Die Themen Europa, Demokratie und Esperanto werden seit langem in unterschiedlichen Foren diskutiert. "Wenn Sie an den Diskussionen in und rund um EDE teilnehmen wollen, dann nutzen Sie die schon seit längerem bei yahoo bestehende Diskussions- und Mailingliste von EDE-DE" Über viele Jahre bestand dieses Angebot. Leider bietet yahoo den Dienst seit Ende 2019 nicht mehr vollwertig an. Wir werden eine neue Lösung finden. Aber inzwischen ist
Twitter längst ein passender Ort, um zu diskutieren. Wir schätzen besonders die hilfreichen Kritiken. Es geht nicht um die alte Esperanto-Sinndiskussion, sondern längst um die Fragen, wie den europäischen Gesellschaften Esperanto nahegebracht werden kann, damit sich eine europäische Gesellschaft entwickelt. Ein Blick bei
Individuelle Gedanken (unter Programm) hilft, sich bei Diskussionen besser beteiligen zu können.


Hier noch einige relativ historische Beiträge in Veröffentlichungen und Foren. Allerdings sind mit der Zeit viele davon verschollen.

E-D-E (politik-sind-wir.de) ist nicht mehr aktiv. Hier Reste: 

Extreme Ansichten (deutsche-wirtschafts-nachrichten.de) ;-(

Englisch-Aufruf und Esperanto-Abwertung (boell.de)
Nachdem der Beitrag eine neue Adresse bekam und dabei die alten Forumeinträge verloren gingen, wird erneut diskutiert.

Beitrag der Europäischen Komission ;-(  Beitrag übernommen (bildungsspiegel.de) ;-(
Aus Anlaß des Tages der Sprachen wird suggeriert, Esperanto solle als einzige europaweite Sprache vorgeschlagen werden. Dies ist ein altes Vorurteil ohne jede Begründung! So läßt sich leicht die tiefer vorzunehmende Auseinandersetzung zur Seite schieben. Wir können dagegen argumentieren, daß Esperanto deutlich leichter erlernbar als Nationalsprachen ist und der Einsatz im Unterricht zu finanziellen Einsparungen führt. Dies ist hier alles beschrieben. Der Beitrag der Europäischen Komission ist leider nicht zielführend! Simple Unterstellungen ohne Rechercheversuch!