Individuelle Gedanken - Nitobe-Zentrum

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Nitobe-Zentrum für sprachliche Gleichheit in der EU

 

 


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Quelle: eo.wikipedia.org wiki Projekto:Vizaĝoj

Galerie: eo.wikipedia.org wiki Projekto: Vizaĝoj galerio
Datei: Vizaĝoj galerio# media Dosiero: Inazo Nitobe.jpg
Bearbeitung: St.Eitner 20190916

Inazo Nitobe (01.09.1862-15.10.1933) ist Namensgeber, darum zuerst einige wenige Informationen über ihn. Er war ein Esperanto-Symphatisant und überhaupt vielseitig interessiert, auch im politischen Bereich. Im Jahr 1920 war er Vizegeneralsekretär des Völkerbundes. Als offizieller Delegierter nahm er am 13. Esperanto-Weltkongreß 1921 in Prag teil.

 



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Info Ziele und Prinzipien (web.archive.org) Das Nitobe-Zentrum für sprachliche Gleichheit in der EU entwickelte sich aus den seit 1996 stattfindenden Nitobe-Symposien (Beispiel von 2018), veranstaltet vom Zentrum für Erforschung und Dokumentation des weltweiten Sprachenproblems. Nötig ist eine breitere, gut informierte "Diskussion über die politischen Aspekte von Sprache und Kommunikation in allen Mitgliedsstaaten der EU". ".... um einen gemeinsamen, konstruktiven, realistischen sprachpolitischen Rahmen zu entwickeln, der für einen Ausgleich zwischen Schutz und Anerkennung sprachlicher Vielfalt und dem Bedürfnis nach wirksamer, hochwertiger Verständigung zwischen allen EU-Bürgern sorgt." Und hier ist ja das Problem in der heutigen EU.
Konkrete Ziele sind die Ausarbeitung eines Rahmens für Sprachpolitik unter breiter Mitwirkung der gesellschaftlichen Gruppen, die Förderung von Debatten, die Bereitstellung belastbarer Informationen.
Zu beachten sind die Kommunikationsformen zwischen EU-Angestellten, zwischen EU-Institutionen und anderen Ebenen, Sprachpolitik in den Mitgliedsstaaten, Kommunikation im öffentlichen Raum und außereuropäische Kommunikation. 
Ein Angebot für alternative sprachpolitische Vorschläge ist zu schaffen. Die Modelle der weltweiten Mehrsprachigkeit sind zu analysieren, Verteidigungsstrategien für kleine Sprachgemeinschaften sind zu entwickeln, Mittel zur Begrenzung der Auswirkungen großer Sprachen sind zu finden, die Rolle von Esperanto in einer gemeinsamen EU-Sprachenpolitik ist zu erforschen, Sprach- und Kommunikationstechnologien und neue Systeme beim Fremdsprachenunterricht sind zu prognostizieren.
Vertreter mit unterschiedlichem Hintergrund aus verschiedenen Gruppen sollen die Lösungen der gemeinsamen Sprachprobleme voranbringen.
Das Nitobe-Zentrum trat an, um diese Menschen zusammenzubringen.


Sprachfragen
Einführung Die heutige EU mit ihren vielen Sprachen und Kulturen stellt einen großen Schatz dar. Andererseits fehlt "für die große Mehrheit der EU-Bewohner eine effiziente Methode, international miteinander zu kommunizieren" Auch die "auftretende Ungleichheit zwischen den Amtssprachen der EU" ist Thema. Hier wird gegliedert. Zu den Sprachfragen gehören:
Informationen über Sprachen in der EU - Einführung
Aspekte zum Sprachen lernen in der EU - Einführung
Gedanken zur Kommunikation in der EU - Einführung
Häufig gestellte Fragen mit Antworten über die Sprachensituation, -politik, -planung, Übersetzung, Dolmetschen, Sprachunterricht in der EU, aber auch andere Themen.
Die Seite beinhaltet auch einen Ordner - Einführung und eine Erklärung der Begriffe


Sprachfragen
Sprachen in der EU - Einführung Die Sprachen in der EU sind trotz unterschiedlicher Gruppen doch noch verwandt. Hauptsächlich gibt es einen germanischen Zweig, einen romanischen Zweig und einen slawischen Zweig. Weitere Sprachen werden verwendet. Es gibt auch Plansprachen wie Esperanto und es gibt Latein mit einer kulturhistorischen aber auch aktuellen Bedeutung.
Die Sprachenkarte selbst ist leider im Archiv nicht zu sehen, aber hier die Gliederung:
Die drei größten Sprachzweige
-Germanisch  -Romanisch  -Slawisch
Andere Sprachen
-Ungarisch  -Finno-estnisch  -Griechisch  -Baltische  -Baskisch  -Keltische  -Türkisch  -Albanisch
Ethnische Sprachen werden in einer Tabelle aufgeführt, gegliedert nach Sprache, Gruppe, Region und Sprecherzahl.
Minderheitensprachen gelten für Minderheiten eines Landes. Gewöhnlich sind das keine Amtssprachen. Die meisten weltweiten Sprachen sind Minderheitensprachen. Ein Schutz dieser Sprachen ist auch ökonomisch schwierig.
Plansprachen sind unterschiedlich stark verbeitet. Die verbreitetsten (Esperanto, Ido, Interlingua) werden hier verglichen. Punkte sind Struktur, Weltweite Sprecherschaft, Unterricht, Literatur, Anzahl der Zeitschriften, Anwendungsgebiete, Fachsprache, Treffen, soziologische Aspekte, Sprachnormierung und Mehr Informationen.
Sprachenvielfalt Deren Erhaltung ist eine grundlegende Forderung der Esperantisten. Das Nitobe-Zentrum definiert Sprachenvielfalt so: Je mehr Sprachen, desto höher ist die Sprachenvielfalt. Oder so: "Eine andere Definition orientiert sich am Anteil der Bewohner eines Landes, die eine bestimmte Sprache sprechen. Das Land, in dem die größte Zahl von Sprechern einer Sprache den kleinsten Anteil an der Gesamtbevölkerung darstellt, hat die größte Sprachenvielfalt, weil alle anderen Sprachen eine noch geringere Zahl von Sprechern haben."
Die EU zur Sprachenvielfalt: Einerseits Integration, andererseits Förderung der Vielfalt. Dies soll nach EU-Kommission-Vorstellung so funktionieren, daß "möglichst viele ihrer Bürger/innen zusätzlich zur Muttersprache noch zwei Fremdsprachen beherrschen sollen". "Muttersprache + 2" Allerdings ist der Anteil noch gering.
Sprachliche Demokratie ist auch ein wesentlicher Bereich von Europa-Demokratie-Esperanto! Oft wird dieser Zusammenhang nicht verstanden, auch auf EU-Ebene nicht.
Demokratie - ein Konzept mit vielen Bedeutungen Einige werden benannt.
Demokratie - auch sprachlich? "Wie sollen Debatten und Diskussionen zwischen Menschen aus verschiedenen Ländern geführt werden, wenn die Menschen in der EU nicht einfach miteinander kommunizieren können? Wie soll man erwarten, dass dass die EU-Bürger zu klugen Entscheidungen zu transnationalen Themen kommen, wenn die Informationen und Ideen dazu sie nur in einer Sprache erreichen, die sie unzureichend beherrschen?" Grundlage für das Entstehen von politischen Staaten und der Demokratie "war die Schaffung eines gemeinsamen sprachlichen Rahmens". "Deshalb schlagen wir die Einführung eines neuen Konzepts in die politische Debatte um die EU vor: Sprachliche Demokratie. Mit diesem Konzept wollen wir vermitteln, dass die wesentlichen Bestandteile der Demokratie (gleiche Rechte für alle Menschen, Kommunikationsfreiheit, wirksame Teilnahme an Entscheidungsprozessen) auch eine sprachliche Dimension haben."

Sprachfragen
Sprachen lernen in der EU - Einführung Natürlich wird auch in der EU die Wichtigkeit erkannt. Die EU-Bürger(innen) sollen mehr als eine Sprache verstehen und sich darin verständigen können. Dies bringt mehr Verständnis für andere Denkweisen. Bewegungsfreiheiten lassen sich besser nutzen. Ziel in der EU ist daß alle EU-Bürger(innen) zusätzlich zur Muttersprache zwei weitere Sprachen beherrschen. Kinder sollen früh mit dem Erlernen beginnen. "Ist das Ziel, dass jeder EU-Bürger mindestens zwei Fremdsprachen lernt, unter Berücksichtigung des heutigen Schulsystems realistisch?" Was An Schulen passiert oder passieren muß, ist leider nicht mehr im Netz erreichbar, leider auch nicht die Ergebnisse denkbarer Projekte. Spielte hier die Paderborner Methode eine Rolle?
Sprachordner "Das Europäische Sprachportfolio wurde zwischen 1998 und 2000 vom Fachbereich für Sprachpolitik des Europarats in Straßburg erstellt. Europaweit wurde es während des Europäischen Jahrs der Sprachen als Instrument vorgestellt, das die Entwicklung von Mehrsprachigkeit und kultureller Vielfalt unterstützen soll." Dieses Sprachportfolio ist eine Dokumentensammlung, in der sich die Sprachschüler registrieren lassen können. Enthalten sind Sprachpass, eine sprachliche Biografie und persönliche Beispiele. Ziel ist lernen, lehren, beurteilen. Es soll ein einheitlicher Standard für Beschreibung der Qalifikationen und Prüfungen geschaffen werden. Folgende Niveaus bestehen:
Elementare Sprachverwendung: A1 und A2 // Selbstständige Sprachverwendung: B1 und B2 //
Kompetente Sprachverwendung: C1 und C2
Es wurden auch Testsysteme für Fremdsprachen entwickelt. Kommentare sind nicht erreichbar.
Kommunikation in der EU - Einführung Damit sich Europa zu einem gemeinsamen System von Handel, Wandel und Kommunikation entwickeln kann, muß die direkte Verständigung verbessert werden. "Zum Beispiel wären gemeinsame Zeitungen und Fernsehprogramme mit Informationen, Nachrichten, Diskussionen und Kommentaren sehr nützlich, um die Unterstützer des europäischen Projekts zu vermehren und um in Zukunft eine demokratischere EU zu schaffen." Die sprachliche Vielfalt ist Schatz und Herausforderung. Um eine Lösung muß also gestritten werden. Die Menüpunkte Heute, Modelle und In Zukunft finden kein inhaltliches Ziel.
Häufige Fragen - Einführung Im Nitobe-Zentrum werden Fragen gestellt. Es war möglich, sich zu beteiligen. Die Fragen sind folgenden Gruppen zugeordnet: 
Sprachensituation in den EU-Organen (z.B. Welche Sprachen benutzt EU-Komission?)
Sprachenpolitik und Sprachenplanung in der EU (z.B. Wer ist verantwortlich? Was bedeutet Sprachplanung?)
Übersetzen und Dolmetschen in der EU (z.B. Wie hoch sind die Kosten?)
Sprachunterricht in der EU (z.B. Wieviel Geld nimmt Großbritannien durch Englischunterricht ein?)
Andere Themen (z.B. Warum gerade Englisch mächtigste Sprache auf internationaler Ebene?)
Sprachliche Gegebenheiten und Sprachenpolitik fehlen.
Übersetzung/Dolmetschen Dieses Thema wird hier näher bewältigt. Leider keine Punkte Sprachunterricht und Anderes.
Ordner - Einführung "In diesem Ordner befinden sich u.a. Artikel, Präsentationen, Rezensionen und Berichte, die irgendwie mit Sprachenfragen in der EU verbunden sind." Aber leider funkioniert das nicht (Artikel, Präsentationen, Rezensionen, Berichte, Übrigens, Dokument hochladen).
Begriffe müssen geklärt sein, damit niemand an der Sache vorbei redet. Jedem Begriff folgen Beschreibung und Beispiel. Diese Begriffe werden übernommen und bei de.e-d-e.eu speziell abgelegt.


Aktivitäten
Um die Kommunikation zwischen den Handelnden (Mitarbeiter) zu vereinfachen, werden sowohl ein Forum als auch ein E-Mail-Verteiler angeboten. Auf Treffen sowie Verantaltungen (Nitobe-Symposien) wird verwiesen. Der Bereich Veranstaltungen ist gegliedert in Geplant, Vergangen, Nitobe-Symposien und Bratislava. "Im Teil Kampagne (Einführung) können Sie die Kampagnen des Nitobe-Zentrums verfolgen, unterstützen und kommentieren." Dort ist Der Grin-Bericht abrufbar. Neuigkeiten waren über einen Infobrief zu erfahren. "Ist die englische Sprache zu dominant in der EU?" Diese Frage erscheint unter den Umfragen. Man konnte sich hier Registrieren.


Forschung
In der Einführung wird auf Begriffe eingegangen, wie u.a. Soziolinguistik, Interlinguistik, Psycholinguistik, interkulturelle Kommunikation, sprachliche Demokratie, Soziologie und weitere. Als die Sprachbarriere überwindende Methoden werden genannt:
Weltweites Englisch
Esperantismus
Sprachmittler
Mehrsprachigkeit
Technizismus
Einige Instumente werden vorgestellt: Minderheitensprachen in Europa, Mehrsprachigkeit, Europäische Identität, Englisch als internationale Sprache, Interkulturelle Kommunikation.
Forschungseinrichtungen werden angegeben.
Einer der angegebenen Forscher ist François Grin.
Forschungsprojekte mit jeweiligen Fragestellungen sind:
Mehrsprachigkeit und europäische Identität
Interkulturelle Kommunikation 
Sprachkonzepte
Übersetzen und Dolmetschen
Sprachenlernen
Mittel Unter den Themen sind viele allerdings "englischlastige" Verknüpfungen aufgelistet. "Hier einige Mittel, die mit sprachlicher Demokratie in Verbindung stehen:" 
Minderheitensprachen in Europa
Mehrsprachigkeit und europäische Identität
Englisch als internationale Sprache
Interkulturelle Kommunikation
Zwei Berichte sind auffindbar. Der Grin-Bericht und der Nitobe-Bericht. Vom Grin-Bericht kann der Link zu einer esperantosprachigen PDF-Datei noch benutzt werden.
Eine der vorgeschlagenen Zeitschriften ist z.B.: Informilo por interlingvistoj
Die auf sprachliche Demokratie bezogene Bibliografie weist u.a. auf Trovanto hin, eine Suchmöglichkeit des Internationalen Esperantomuseums Wien.


Info
Die Ziele und Prinzipien des Nitobe-Zentrums für sprachliche Gleichheit in der EU sind: "das Niveau und die Intensität der öffentlichen und politischen Debatten im zusammenwachsenden Europa zu erhöhen, um einen gemeinsamen, konstruktiven, realistischen sprachpolitischen Rahmen zu entwickeln, der für einen Ausgleich zwischen Schutz und Anerkennung sprachlicher Vielfalt und dem Bedürfnis nach wirksamer, hochwertiger Verständigung zwischen allen EU-Bürgern sorgt."
Es folgen Konkrete Ziele:
1. Ausarbeitung eines gemeinsamen Rahmens für Sprachpolitik in der EU ....
2. Anregung von öffentlichen und politischen Debatten über eine solche Sprachpolitik ....
3. Beachtung der Besonderheiten von Lösungen unter verschiedenen Gesichtspunkten in der EU in sprachpolitischen Debatten ....
4. Vergrößerung des Angebots an alternativen Visionen und sprachpolitischen Vorschlägen ....
5. Förderung der Zusammenarbeit von Menschen mit universitärem, administrativem, politischem, ehrenamtlichem und journalistischem Hintergrund aus EU-Staaten um gemeinsame Lösungen für gemeinsame Sprachprobleme voran zu bringen.
"Das Nitobe-Zentrum vereinigt einen mehrsprachigen Netzauftritt mit einem europaweiten Netz von Freiwilligen und will so den Austausch von Ideen, Informationen und Initiativen zu einem breiten Spektrum von Themen mit Bezug zu sprachlicher Vielfalt und Kommunikation erleichtern. Im Rahmen seiner begrenzten Mittel versucht das Zentrum, ein Modell wirksamer Zusammenarbeit über Sprachgrenzen hinweg zu verwirklichen. Es begrüßt Beiträge in allen offiziellen und inoffiziellen europäischen Sprachen und macht sie durch Übersetzung für Anderssprachige zugänglich. Viele internationale Projekte werden unter Einsatz der neutralen Sprache Esperanto geplant und koordiniert."
Ja, so eine Plattform wird weiterhin (2019) benötigt! Ein Nebeneinanderher vergeudet Energie. Gebraucht wird ein System, welches die Beiträge gut sortiert und eine Übersichtlichkeit bringt.
Einführung in das Zentrum Hier wird noch einmal die Struktur gezeigt: Sprachfragen, Aktivitäten, Forschung, Info.
Eine Sitemap-Übersicht bietet weitere anderssprachige Versionen:
Català Čeština Deutsch English Esperanto Français Hrvatski Magyar Suomi Slovenčina 
Die Links NITOBE Inazô - Nitobe-Symposien - Organisationen - Team funktionieren nicht.
Hilfe wird gegeben, wenn man auf ein Problem stößt oder Fragen zur Seite hat.
Vor allem die anderen Sprachversionen bringen wahrscheinlich eine genauere Übersicht und klärt noch Fragen, falls sie gestellt werden.
2019093020191007SE


Linkbündel

de.nitobe.info (web.archive.org)
Ziele und Prinzipien (web.archive.org)

Sprachfragen 
Einführung
Sprachen in der EU - Einführung 
Sprachenkarte
Ethnische Sprachen
Minderheitensprachen
Plansprachen
Sprachenvielfalt
Sprachliche Demokratie
Sprachen lernen in der EU - Einführung
(An Schulen - Ergebnisse)
Sprachordner
(Kommentare)
Kommunikation in der EU - Einführung
(Heute - Modelle - In Zukunft)
Häufige Fragen - Einführung
(Sprachliche Gegebenheiten - Sprachenpolitik)
Übersetzung/Dolmetschen
(Sprachunterricht - Anderes)
Ordner - Einführung Einführung
(Artikel - Präsentationen - Rezensionen - Berichte - Übriges - Dokument hochladen)
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