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Er irrt

Nachdem Anatol Stefanowitsch Äpfel mit Birnen verglich, er also meinen nur privaten Ansatz zur geschlechtergerechten Sprache ins Verhältnis zur Idee Esperanto brachte, machte mich die Begründung seiner Ablehnung gegenüber Esperanto neugierig. Ob die Form des Genderns eine bestimmte ideologische Ausrichtung bedeutet, das weiß vielleicht niemand so genau und das ist hier auch nicht Thema. Er glaubt vielleicht tatsächlich, auf den Grund der Dinge gekommen zu sein wenn er behauptet: "dass es ganz offensichtlich keinen Bedarf an einer solchen Weltsprache gibt". Ich bringe die begründete Gegenbehauptung vor: Anatol Stefanowitsch irrt sich. ....
Kurz: Anatol Stefanowitsch vertritt die Meinung, es gebe keinen Bedarf für Esperanto. Dagegen zeigt uns die aktuelle politische Realität (Spaltung Europas, Krieg), daß wir dringend eine gemeinsame nichtnationale Sprache brauchen. Gerade die mächtigen Eliten glauben ihre Privilegien bewahren zu müssen und sie wollen keine Verantwortung übernehmen. Sie erschweren mehr oder weniger seit 1887 die Verbreitung von Esperanto, sie bekämpfen in jeder Generation von neuem die Aktivitäten, diffamieren sie, verschweigen sie und halten das Angebot klein. Sie haben ja auch die Macht dazu. Der Bedarf für Esperanto besteht.
Ausführlich unter Rubrik Kommentar


Auch er irrt

Kritik wird störend oft empfunden, auch wenn sie kommt von weiter "unten". Das ist normal. Die Kommunikation über Twitter bietet technische Möglichkeiten, Personen mit anderen Ansichten zu konfrontieren, selbst wenn sie ein Thema von sich aus nicht ansprechen. Anatol Stefanowisch wie auch Reinhard Bütikofer äußerten sich bereits früher negativ zu Esperanto. Anatol Stefanowisch meint, es gebe keinen Bedarf. Die Gründe für eine Ablehnung Bütikofers sind nicht so klar erkennbar. Einerseits weiß er von Esperanto, er hatte wohl sogar Unterricht, andererseits lehnt er Esperanto möglicherweise ab, weil es zu wenige nutzen. Über Ulrike Guérot als "Wissende" brauchen wir nicht mehr weiter nachdenken, da sie sich selbst in die populistische Ecke stellte.
....
Kurz: Reinhard Bütikofer glaubt wahrscheinlich, daß Esperanto für manche Politiker ein Hindernis ist. Er meint, man braucht es nicht, da er ja englisch kann, so wie seine Freunde in anderen Ländern. Er meint, die nationalen Medien und Menschen sollen ihren Austausch rein national halten. Und wahrscheinlich meint er damit, daß die politischen Angelegenheiten von einer Minderheit geregelt werden sollen. Wir dagegen wollen ein wahrhaftig demokratisches Europa mit bewußten Bürgern haben, denn sonst wird uns der "Laden" um die Ohren fliegen.
Ausführlich unter Rubrik Kommentar


Krieg in der Ukraine

Wiederholt sich die Geschichte? Stehen wir dort, wo wir schon in den letzten 30er Jahren des 20. Jahrhunderts standen? Eine Diktatur führt Krieg in Europa. Die EU wurde nicht direkt angegriffen, aber ein souveräner Staat, die Ukraine. Darum braucht die Ukraine dringend Unterstützung gerade auch bei Waffenlieferungen.
Aber in Deutschland gibt es ein Problem. Es scheint so, als wäre der Krieg weit weg und er hätte nichts mit Deutschland zu tun. Doch das ist falsch.
Das Leben geht für viele Bürger einfach weiter, als wäre nichts passiert. Auch neben dieser Demonstration wird gefeiert und man hat seinen Spaß. Vielleicht fühlen sich manche sogar belästigt. Sie müssten über die Konsequenzen dieses Überfalls nachdenken.
Würden die Bürger mehr verstehen, daß auch sie durch Russland angegriffen werden, dann hätten sie weniger Spaß. Ein Rückzug ins nationale Schneckenhaus hilft auch nicht.
Ich bin froh über alle Deutschen, die hier dabei sind und Haltung zeigen. Es sollten noch mehr sein, vielleicht so wie bei einem Fußballspiel.
Die Ukraine gehört zu Europa. Vielen Europäern, auch den Deutschen, fehlt ein europäisches Bewußtsein. Hätten sie eins, dann würde nicht so viel über Hilfslieferungen diskutiert werden. Mit einem europäischen Bewußtsein wären Kriege unwahrscheinlicher.
Muß es immer erst Krisen geben, damit Menschen ihre Haltung ändern?
Ich bin bei Europa-Demokratie-Esperanto weil eine bessere und gerechte Verständigung das Zusammen-
gehörigkeitsgefühl der Europäer stärkt. Aber darauf können wir nicht warten, heute muß gemeinsam und schnell gehandelt werden. Gegen den Okkupanten.
Slava Ukraini 05.06.2022 22020605SE


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