Bonan tagon kaj koran bonvenon! Guten Tag und herzlich willkommen!

 

Covid19 hat die Welt im Griff. Die Gesellschaften mit ihren Individuen müssen ihr Verhalten ändern. Das unmittelbare Zusammenleben wird erschwert. Selbst Diktatoren haben sich der Realität zu beugen. Was die Funktion von Grenzen ist, wird neu bewertet. Der direkte Kontakt muß unterbunden werden. So gelten Grenzen zwischen und innerhalb von Nationalstaaten, Regionen, Kommunen bis hin in den privaten Bereich. Das soll aber niemals heißen, daß eine gegenseitige Hilfe zwischen Völkern begrenzt wird.

In vielen Bereichen wie in der Wirtschaft wird wichtiges erhalten und weniger wichtiges zurückgestellt. Wichtig bleibt aber der soziale nichtkörperliche Kontakt zwischen Menschen in den Gesellschaften. Aber bleibt das Mitfühlen an nationalen Grenzen stehen? Teilweise ist das so, auch in dem relativ geeinten Europa. Die nationalen Zahlen der Infizierten und Gestorbenen werden in den Medien betont.

Damit das freie weltweite internationale Covid19 in Schranken gebracht wird, braucht die Welt und speziell auch ein geeintes Europa eine bessere und gerechtere Verständigung und damit auch ein besseres Verständnis gegenüber den anderen Gesellschaften. Ja, wir brauchen auch eine europäische Öffentlichkeit. Was die Voraussetzung dafür ist, wissen wir.
20200403EDE


Französisches Europa-Demokratie-Esperanto-Video zur Europawahl 2019
jetzt mit deutschem Untertitel

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