E-D-E in der EU - Nach EU-Wahl 2009

Beitragsseiten

2012 Dänisch-Deutsch-Polnischer Esperanto-Kongress


E-D-E traf sich während des Kongresses (25. bis 28. Mai 2012) in Berlin-Lichtenberg. 

 

Petition für Europa-Radio-Ensemble im neuen digitalen Radiosystem DAB(+)


Einrichtung eines europaweit terrestrisch empfangbaren Kanals für ein Europa-Radio-Ensemble im neuen digitalen Radiosystem DAB(+).  Für grenzenlose Information aller Bürger Europas.

Das größte Problem Europas ist die Separation in nationale Informationsgesellschaften. Wir Europäer wissen zu wenig voneinander! Die auf Dauer notwendige Errichtung einer europäischen Öffentlichkeit ist gefährdet. Eine gemeinsame Identität als Europäer zusätzlich zu den vorhandenen nationalen und regionalen Zugehörigkeiten ist aber Grundlage für das Gelingen eines handlungsfähigen politischen Europas. Wir sehen an der Währungsdiskussion, daß sich zu wenige Bürger und Politiker als europäische Bürger sehen. Mit dieser Uneinigkeit sind wir von außen und innen sehr verletzlich....

Wie geht der Petitionsausschuß mit dem Vorschlag um? Welche technologischen und politischen Fragen sind zu beachten? Ausführlich wird die Petition auf der persönlichen Seite behandelt.
20130819

 

Der Weg zur EUROPAWAHL 2014

03.08.2013 Aufruf zur Wahl: Unterstützen Sie EDE zur EUROPAWAHL 2014

Ab Frühjahr 2013 konnten Wahllisten aufgestellt werden. Nach Einreichung der Wahllisten ist die Unterschriftensammlung möglich. Die Wahl wird vorraussichtlich am 25. Mai 2014 stattfinden. Und so sieht der Ablauf aus:

 Werden Sie Kandidat!

Auf diese Weise wurde die Bereitschaft bekundet, sich aktiv für die Idee eines geeinten Europas in Vielfalt, Gleichberechtigung und Demokratie einzusetzen.

03.08.2013 Ordentliche Mitgliederversammlung

zugleich für Mitglieder offene ordentliche Vorstandssitzung 2013
EineWeltHaus München | Schwanthalerstr. 80

14.00 – 15.00 Uhr Vorstandssitzung (für Mitglieder offen)
15.00 – 16.00 Uhr Jahreshauptversammlung Teil I
16:00 – 17.00 Uhr Jahreshauptversammlung Teil II
(mit Wahl der Kandidierenden zur Europawahl 2014)

Tagesordnung
Teil I
1. Begrüßung, Feststellung der Anwesenheit, Feststellung der Stimmberechtigung
2. Wahl Versammlungsleiter/in und Protokollführer/in
3. Genehmigung der Tagesordnung
4. Bericht des Vorsitzenden mit Aussprache
5. Nachwahl Kassenprüfer
6. Kassenbericht bis 2012 mit Aussprache
7. Ergebnis der Kassenprüfung
8. Entlastung des Vorstands
9. Wahl der Kassenprüfer
Teil II
10. Programmdiskussion und Entscheidung Europawahl 2014
11. Wahl der Kandidaten (m/w) für die Europawahl 2014
12. Aussprache über die künftige Arbeit
13. Sonstiges

Konrad Gramelspacher
Vorsitzender EDE-DE



4000 Unterstützungsunterschriften waren für eine Zulassung zur Europawahl notwendig. Hier bestand auch die Möglichkeit, Formulare auszudrucken und auszufüllen. Das Europawahljahr 2014 hat eine große Bedeutung. Mit einem Kommentar auf dieser Seite ist noch zu rechnen. 

E-D-E-Kandidaten für EUROPAWAHL 2014 gewählt


Nach der Ordentlichen Mitgliederversammlung am 03. August 2013 in München und der Einreichung der aufgestellten Wahllisten begann nun die Unterschriftensammlung. Die Wahl wurde auf den 25. Mai 2014 gelegt.

E-D-E-Kandidaten

1. Konrad GRAMELSPACHER  |  Volkswirt und Radioredakteur
2. Dr. Phil. Eugen MACKO  |  Philosoph, Diplom-Ingenieur und Yogalehrer
3. Steffen EITNER  |  Elektronikfacharbeiter und Mediengestalter
4. Marianne BUCHHOLZ-MAURER  |  Informatikerin
5. Stanislaw Rynduch  |  Diplomlehrer und Diplomerzieher
6. Yvonne Weichsel  |  Gebärdensprach-Dolmetscherin  
7. Prof. Dr. Reinhard SELTEN  |  Volkswirt und Mathematiker (Wirtschaftsnobelpreisträger)

Unterschriftensammlung / Wahlkampftour.DE

Ankündigung: Der Vorsitzende von Europa Demokratie-Esperanto e.V., Konrad Gramelspacher, wird ab August 2013 vielleicht auch in Ihrer Nähe sein. Ein guter Anlaß für direkte Gespräche und Unterstützung. Egal, wem Sie dann am Wahlsonntag Ihre Stimme und das Kreuz geben. Die Sammlung von Unterschriften führt EDE zur Teilnahme. Geben Sie damit auch anderen Wählern die Chance! Rund 70 Tage vor der Wahl muß die Unterschriftensammlung abgeschlossen sein.

sachsen1.com (09.08.2013) Europa-Demokratie-Esperanto bereitet sich auf Teilnahme vor
sachsen1.com (17.01.2014) Europawahl 2014 - mehr Vielfalt braucht der Kontinent (web.archive.org)
 coloRadio Dresden (16.01.2014) freie-radios.net E-D-E will an Europawahlen teilnehmen
sz-online Allein für die Verständigung (22.01.2014) Suchfunktion Esperanto zu Beitrag Lokal :-(
Abbildung bei sz-online.de

 RDL (27.01.2014) Teil 1 Was will E-D-E
 RDL (27.01.2014) Teil 2 Interview mit Unterschriftensammlerin

tagesschau.de 3%-Hürde verfassungswidrig (26.02.2014)

Bundeswahlleiter 42 Wahlvorschläge zur Europawahl (04.03.2014) 

Bundeswahlleiter 25 Parteien zur Europawahl zugelassen (14.03.2014) :-(
Video der öffentlichen Sitzung mit interessanten Aussagen (14.03.2014)

Machen Sie Europa-Demokratie-Esperanto wählbar! Damit Lösungen möglich werden!


Bis Ende Februar wurden die Unterschriften für eine Europawahlteilnahme  gesammelt. Leider fanden sich in Deutschland nicht genügend Unterstützer, so daß unser grundlegend wichtiges Europathema nicht zur Abstimmung stand. Trotzdem war es wichtig, Präsenz zu zeigen. Ein europäisches Bewußtsein bildet die Grundlage für ein wahrhaftig geeintes Europa. Dafür braucht es natürlich eine gleichberechtigte Kommunikation. Werden diese Fragen nicht beachtet, sind die aus der Geschichte bekannten Gefahren wahrscheinlicher.  

EUROPAWAHL 2014 - WAS WÄHLEN?

Welche Wahl haben die Europäer? Stellt der Wahlomat die wirklich entscheidenden Europafragen? Was können wir empfehlen? Natürlich das eigene Programm, denn nur wir sind konsequent genug! Da wir aber leider 2014 in Deutschland nicht wählbar sind, hoffen wir auf eine gute Wahl in Frankreich :-(. Uns in Deutschland bleibt, nach minimalen Ansätzen von wählbaren Parteien zu suchen. Wer noch Angaben machen kann, darf sich gern melden. In vielen Parteien gibt es zwar einzelne Esperantofreude, sie bilden dort allerdings auch bei Entscheidungen jeweils eine Minderheit.

Bei den Grünen war Esperanto früher schon mal im Programm. Heute dominieren andere Kräfte.
Esperantofreundliche Piraten berichten immerhin über die Sprache.
Für 2014 wissen wir nur von der ÖDP, daß ein entsprechender Beschluss "zur Verbesserung der direkten Kommunikation zwischen den EU-Bürgern" ins Europapolitische Programm kommen sollte. Allerdings ist er hier nicht zu finden.

Wie gesagt, bei uns bildet die Forderung nach einer gerechten Kommunikation der Europäer die wesentliche Grundlage! Denn sonst kann sich Europa nicht entwickeln. Europa-Demokratie-Esperanto bleibt das Original!

 Esperanto heute Diskussionsrunde in Erfurt bei freie-radios.net (10.06.2014)

4000 Unterstützungsunterschriften waren für eine Zulassung zur Europawahl notwendig. Hier bestand auch die Möglichkeit, Formulare auszudrucken und auszufüllen. Das Europawahljahr 2014 hatte eine große Bedeutung. Leider verstanden sich viele Europäer nicht als solche und wählten in diesem Sinn.

Februar 2015 Besuch der Esperanto-Bibliothek in Aalen


Besonderes Interesse fanden die auch aus unserer Sicht frühen Ansätze zur Schaffung eines vereinigten friedlichen Europas, gerade Esperantisten wussten und wissen ja in besonderem Maß um die Bedeutung der "Kommunikation auf Augenhöhe". Es ist ein gutes Gefühl, wenn man auf Vordenker trifft und sieht, wie gute Ideen immer wieder neu aufbrechen. Das nachträgliche Auffinden selbst von neuem entwickelter Denkansätze bestärkt eigenes Handeln.


E-D-E-Treffen beim 93. Deutschen Esperanto-Kongress 2016 München


Neben den nötigen Sitzungen im Kolpinghaus warben wir im Münchner Stadtzentrum für E-D-E und damit auch für Esperanto selbst.

 

Aufruf vom 08.03.2017: Pro-Europa-Demonstrationen nicht ohne Esperanto

Seit wenigen Wochen versammeln sich sonntags 14:00 Pro-Europäer in den Städten. Für die Esperantisten allgemein, aber auch für uns Anhänger von Europa-Demokratie-Esperanto ist es ein erstaunlicher Vorgang, daß eine Idee in kurzer Zeit so Medienwirksam ist. Wie schwer ist es doch, Bürger für die Idee Esperanto, erst recht im Zusammenhang mit Europa aufzurütteln. Das dauert im Normalfall Generationen. E-D-E ist seit Jahren zeitgemäß und zeigt die Notwendigkeit der Nutzung unserer internationalen Sprache auf, damit ein Europa der Bürger wirklich entstehen kann. Das Problem des Zugehörigkeitsgefühls ist auch in Europa zu bedeutend, als daß man die Lösung einer Nationalsprache überlassen kann.
Ich bitte alle Menschen guten Willens, ob Esperantist oder nicht, ob Sympathisant oder Mitglied von E-D-E, an den Pro-Europa-Demonstrationen teilzunehmen. Dabei sollten wir zeigen, wer wir sind und was wir wollen! Da sich verschiedene Leute aller politischen Richtungen unter das Demo-Volk mischen, werden wir viel zur Klarstellung tun müssen. Aber es können sich neue Freunde einfinden. Jetzt ist die Zeit, unsere Ideen zu benennen. Europa-Demokratie-Esperanto braucht Unterstützung in jeder Form, damit wir zur Europawahl 2019 wieder wählbar sein können.

20170308 Steffen Eitner
 de.e-d-e.eu
pulseofeurope.eu

Aus Anlaß der Bundestagswahl 2017 befragte pulseofeurope.eu die etablierten Parteien in einem offenen Brief zu Europa. Deren Dateien liegen auf einer Antwortseite. Aber warum sollen nicht auch wir antworten? Wir wissen doch heute nicht, ob es in zwei Jahren zur Europawahl eine solche Möglichkeit geben wird. Darum reichen wir hier unsere Antwort als PDF-Datei nach! 20170719SE  Kommentarseite bei pulseofeurope.eu

 

94. Deutscher Esperanto-Kongress 2017 in Freiburg

E-D-E war mit den Vorsitzenden aus Deutschland und Frankreich dabei! Vom 2. bis zum 5. Juni liefen Veranstaltungen unter dem Kongress-Motto "Krieg und Frieden". Hochaktuell, wenn man bedenkt, mit welchen Spannungen heute Völker, Kulturen und Menschen umgehen. Da passten wir mit unserer Fragestellung gut. Der Kongreß stand zudem im Zeichen Europas. Nicht nur die Esperantofahne hing diesmal vor dem Kongreßort. Am linken der drei Masten flatterte eine kleine Europafahne. Beim diesem Anblick kann man schon ins Träumen geraten. Von links nach rechts zuerst die Europafahne, dann die Demokratiefahne (die gibts noch nicht), sowie die Esperantofahne. Das zusätzliche nichtoffizielle E-D-E-Logo mit seinen drei Sternen macht die Idee deutlich.

Präsent war die Europäische Esperanto-Union, der die Esperanto-Landesverbände innerhalb der EU angehören, und die auch Kontakte zur großen europäischen Politik pflegt. Thematisiert wurden Fragen zur Lage des Kontinents. E-D-E hat allerdings einen andern, einen den politischen Parteien entsprechenden Ansatz. Und wir waren ebenfalls beim Kongreß findbar. Indirekt dadurch, daß einer der nach Esperanto-Persönlichkeiten benannten Räume der "Salono Reinhard Selten" war. Unser ehemaliger Spitzenkandidat! Bei unserer E-D-E-Zusammenkunft wurde die gemeinsame Arbeit besprochen. Etwas liegt hinter uns und noch viel mehr vor uns. Ein Infotisch sorgte für ein permanentes Informationsangebot. Damit hatten die Esperantisten die Chance, den Aufruf zur Teilnahme zur Pro-Europa-Demo Pulseofeurope in Freiburg (So 14:00) zu lesen und hinzugehen. E-D-E war dann auch im kleinen Rahmen präsent und wurde mit Interesse zur Kenntnis genommen.

Die grenzüberschreitende Tour zum inzwischen altersschwachen Kernkraftwerk Fessenheim, in welchem Wasser heißgemacht wird, um so Elektroenergie zu erzeugen, war recht interessant. Die Nähe wirkte etwas bizarr und das unmittelbare Betrachten der Situation führte zu vertiefenden Erkenntnissen. E-D-E wird bei Esperanto-Kongressen sichtbar bleiben, denn der Kontakt zu den Esperantisten ist wichtig. Dabei wollen wir aber auch nicht das E und das D vergessen!
20170612SE


Eine Aktion für zwischendurch. Natürlich müssen wir den Bekanntheitsgrad erhöhen, um mehr potentielle Befürworter zu erreichen. 20170804SE


Unterstützen Sie EDE zur EUROPAWAHL 2019

Die Abbildung zeigt den Verlauf der vergangenen und künftige Ereignisse bis zur Europawahl 2019. Sie wird zeitnah den realen Daten angepaßt. Wir bereiten uns vor und hoffen, daß sich viele verantwortungsbewußte Helfer beteiligen werden. Erste Erfahrungen konnten wir sammeln. Die lassen wir jetzt einfließen. Bleiben Sie informiert auf unserer speziellen Europawahl-Seite.

28.04.2018 Treffen von E-D-E-Kandidaten und Esperantofreunden in Frankfurt


Die Voraussetzungen sind geschaffen. Die Kandidaten stehen fest. Bald kann also die Unterschriftensammlung für die Teilnahme an der Europawahl 2019 beginnen. Wir brauchen die Unterschriften von 4000 deutschen Bürgern und EU-Bürgern in Deutschland!

Pfingsten2018 Europa-Demokratie-Esperanto beim Esperanto-Kongress (Zweibrücken)
Unterschriftensammlung hat begonnen

Während des 95. Deutschen Esperanto-Kongresses (18.05.-21.05.) stellte sich Europa-Demokratie-Esperanto den Fragen der Esperantisten. Die Mitglieder besprachen das weitere Vorgehen.

Hier wurde praktisch auch unsere Unterschriftensammlung für die Teilnahme an der Europawahl gestartet. Wer ein modernes bürgernahes Europa wünscht, ist an dieser Stelle richtig! Auch andere Pro-Europäer wollen sich neben uns für die Europawahl bewerben. Lange Zeit war das nicht so. Allerdings bieten wir vollwertige Lösungen für das Problem der Identifikation als Europabürger und für eine gleichberechtigte Kommunikation untereinander mit der neutralen weltweiten Sprache Esperanto an! Ohne geht es nicht! Unterschreiben und Unterschriften sammeln dient nun wirklich einem guten Zweck! Europawahl-Seite
Aber auch beim 103. Esperanto-Weltkongreß in Lissabon (28.07.-04.08.) wird E-D-E die Esperantisten und weitere Interessierte über die kommenden Aufgaben der Föderation (u.a. Vorbereitung zur Europawahl) informieren. Unterstützung soll schließlich nicht nur von Europäern und Demokraten sondern auch von den Esperantonutzern kommen.

Einige unserer Aktivitäten vor der Wahl kurzgefasst

2017 Dresden: Teilnahmen an PoE-Veranstaltungen
05.05.2018 Dresden: Kraszewskimuseum Europaquizz Dresden-Rotterdam und TJG "Liegt Europa in mir?"
Mitte 2018 Dresden: Unterschriftensammlungen bei Stadtteilfesten (Pieschen, BRN, Hechtviertel)
02.09.2018 Berlin: 6. Sommerfest auf dem Esperantoplatz
2018 Marburg: Auftritt bei PulseOfEurope
23.10.2018 Dresden: 18:00 Coloradio
15.11.2018 München: Vortrag "Für das Zusammenbleiben der EU ist Esperanto notwendig!"
um 18.11.2018 Kassel: Europäische Begegnungswoche Mediathek Hessen Twitter
12.2018-02.2019 Dresden: Unterschriftensammlung Albertplatz
08.12.2018 Pfaffenhofen: Vortrag 
13.02.2019 Dresden: Treffen von Europaakteuren in Sächsischer Staatskanzlei

18.09.2018 Aus Anlaß der Europawahl 2019 verbreiten wir Rundbriefe

EDE 01: Wahl zum 9. Europäischen Parlament 2019 (18. September 2018)
Servus an alle!
2019 ist wieder die Wahl des Europäischen Parlaments. Bisher hat EDE - Europa Demokratie Esperanto drei Mal an dieser Wahl teilgenommen ... in Frankreich. In Deutschland stand EDE, und damit praktisch Esperanto, nur 2009 auf dem Wahlzettel. Um wieder auf den Wahlzettel zu kommen, benötigt EDE wieder 4000 Unterschriften bis Ende Januar 2019. Wir haben bundesweit begonnen, Unterschriften zu sammeln. In vielen Städten gibt es schon AnsprechpartnerInnen (Dresden, Freiburg, Magdeburg, Berlin, Schwerin, Frankfurt/M., Halle/S. u.a.)
Das Ziel ist erreichbar, aber jede Hand wird gebraucht. Auch Deine. Näheres auf der Webseite http://de.e-d-e.eu/!
Unterschriftenblätter gibt es zentral kostenlos zu bestellen bei:
Konrad Gramelspacher
Dorfstraße 25                     
79219 Staufen-Grunern     
07633-802518                    
kg@...                       
http://de.e-d-e.eu/

Alle Rundbriefe von 2018


Manifest für Europäische Republik wird am 10.11.2018 verlesen

Künstlerinnen und Künstler rufen an diesem Sonnabend im November 17:00 von europäischen (Theater-) Balkonen die Republik Europa aus, obwohl das sicher noch nicht bei den Politikern auf dem Kontinent verbindlich ankommt. Das Manifest wurde verfasst von Ulrike Guérot, Robert Menasse und Milo Rau. Ein weiterentwickeltes Europa wird symbolisch auf den Weg gebracht. Das ist gut und zeitgemäß!
Kulturelle und sprachliche Vielfalt sind hohe Werte! Unsere Aufgabe ist es, die Bedeutung der gemeinsamen neutralen Sprache für die europäische Einigung deutlich zu machen. Wie sonst sollen sich alle Bürger gleichberechtigt am Projekt Europa beteiligen? Uns ist klar, daß es ohne nicht funktionieren kann. Und nicht zufällig haben sich Esperantisten schon sehr lange für ein geeintes Europa eingesetzt (Geschichte).
Das Manifest ist kein Text von E-D-E. Wir haben auch andere Schwerpunkte und Aussagen. Daß ein geeintes Europa dringend notwendig ist, das ist für uns keine Frage. Ziele des "European Balcony Project", wie "kulturelle Vielfalt Europas .... in politischer Einheit" und "europäische Demokratie" sind jedenfalls seit Beginn auch unsere! 
Natürlich soll das Manifest auch in Esperanto vorliegen. Darum nahmen wir die Verbindung auf und beteiligten uns mit der Übersetztung. Vielen Dank an Konrad Gramelspacher (EDE), Pierre Dieumegard (EDE) und Dr. Rudolf Josef Fischer (DEB)! Interessant ist, wie Sprachraumgrenzen und Barrieren auch heute wirken. So gibt es für das Balkonprojekt kaum Reaktionen aus den großen Staaten Frankreich und Spanien. Wasser auf die Mühlen von Europa-Demokratie-Esperanto!
Denkbar, daß der Wert Esperanto nicht so einfach wahrgenommen und verstanden wird, aber das ändert nichts an unseren bestehenden Aufgaben, die uns wohl auch niemand so schnell abnimmt. 20180912SE
The European Balcony Project Information und Esperanto-Übersetzung 
Manifest in vielen Sprachen  Europakarte Veranstaltung Aktuelle Karte
EDE rief im Rundbrief 08 auf, sich mit Esperanto zeigen. "Esperantofreunde, zeigt euch am 10. November bei den Veranstaltungen zur Ausrufung der Republik Europa! Erklärt, wie wichtig Esperanto für ein geeintes Europa ist."
Tatsächlich waren auch Esperantisten dabei. Leider war das für die anderen Beteiligten nur zum Teil sichtbar. Am Dresdner Carolaplatz war jedenfalls ein EDE-Plakat zu sehen. Ein Künstler glaubte, es sei nach Anmeldung automatisch nur seine Veranstaltung und beschwerte sich bei der Polizei. Da hat er etwas falsch verstanden, war es doch ein Termin für alle Proeuropäer. Und EDE war präsent. 20181121SE

EU, UŜE oder Europäische Republik? EDE für geeintes Europa

Das Balkonprojekt zur Ausrufung der Europäische Republik thematisierte unseren Ansatz nicht nur durch die Veröffentlichung unserer Manifest-Übersetzung. Erwähnungen gab es auch in newsletter4 und newsletter5.

Wir freuen uns, denn nun ist bei europeanbalconyproject.eu blog auch der Blogbeitrag
"Gemeinsame neutrale Sprache in einem geeinten Europa" abrufbar. Damit Europa sich versteht.
Zum Beitrags-Bild: EDE Vorstandsmitglieder nach der Kandidatenwahl für EU-Wahl 2019, von links Konrad Gramelspacher (Vorsitzender), Georg Hennemann und Steffen Eitner. Denkmal in Dillenburg: WILHELM I. Prinz von Oranien (Beispiel Europäischer Geschichte) Foto © Georg Hennemann / Steffen Eitner 20181127SE
Da inzwischen kein Menü auf die Blogs führt, ist der Beitrag ab jetzt auch unter unserer Rubrik Kommentar (unter Startseite) zu finden. 20190513SE


informletero Nr 4/2019 | Rundbrief 4/2019 (19.März 2019 Auszug)

Vielen Dank unseren Unterstützerinnen und Unterstützern beim Sammeln der Unterschriften zur EU-Wahl!
Das Ergebnis ist: EDE tritt in Frankreich zur Europawahl an. Leider nicht in Deutschland.
Trotz unserer Anstrengungen und vielseitiger Aktivitäten haben wir das Ergebnis von 4.000 bestätigten Unterschriften diesmal nicht erreicht. Wir werden im April ein Treffen von EDE organisieren, bei dem wir mit Mitgliedern und Unterstützerinnen eine ausführliche Analyse erarbeiten und veröffentlichen werden.
Wir sind trotzdem weiterhin hoch motiviert und optimistisch. Unsere Ziele (z.B. Esperanto als europäische Verkehrssprache) bleiben bestehen und werden von uns auch in den nächsten Monaten und Jahren mit Hochdruck bearbeitet und vorangetrieben.
Die französischen Esperantofreunde und -freundinnen und unser Sammelergebnis von 2009 sind unser Vorbild. Sie zeigen uns, dass es machbar ist.
EDE wird auch beim Deutschen Esperantokongress thematische Veranstaltungen anbieten und für Gespräche zur Verfügung stehen.


EDE fehlt - trotzdem wählen gehen

EDE dankt den 18.569 Wählern in Frankreich die sich für die gleichberechtigte Verständigung der Europäer entschieden haben. Merci