Geschichte | Europa - Demokratie - Esperanto

Überblick

Europa - Demokratie - Esperanto hat historische Wurzeln.

Es ergaben sich Denkweisen und Lösungen, die auf die Entwicklung in Richtung E-D-E hinwirkten. Deren Vertreter waren humanistisch gesindte Menschen, die den Zusammenhang zwischen der Freiheit von Völkern und deren Verständigung am Beispiel Europa erkannten und benannten. Dieser Bereich wird in der Rubrik
E-D-E-Vorläufer gezeigt. Sehr interessant sind die frühen Ausarbeitungen von Josef Zauner aus dem Jahr 1931. Aber dies ist nur ein Beispiel für nachdenkliche Europa-plus-Esperantofreunde. Informieren Sie sich ebenfalls über die neuere Geschichte von
E-D-E in der Europäischen Union.

 

 

 

Doch auch die einzelnen Begriffe Europa, Demokratie und Esperanto haben ihre Geschichte. Eine Geschichte, die schließlich E-D-E ermöglichte. Und - Geschichte wird immer auch hier und heute gemacht....  So sähe eine Gliederung der einzelnen Begriffe aus:
Geschichte des Kontinents
Geschichte der Demokratie
Geschichte der Sprache Esperanto

 

Geschichte des Kontinents - Geschichte der Völker Europas

Der Kontinent ist voll von Geschichte, von Geschichtsschreibung und von so manchem Verborgenen. Völker siedelten, wanderten, bildeten neue Völker. Kulturen festigten sich und passten sich an. Nationalstaaten bildeten sich erst spät. An ihnen können wir sehen, was einen Staat ausmacht, was verbindet und trennt.

Auf dieser Seite soll ein kurzer Überblick zur Geschichte Europas entstehen. Die Thematik kann nur gestreift werden. Vertiefende Links zum Beispiel zu Wikipedia sind denkbar. Aufzuzählen sind:

Erdgeschichte - Bildung des Kontinents

Archäologie - Besiedlung durch Menschen
(Neandertaler und moderner Mensch)

Da ich gerade mit dem Thema Archäologie in Sachsen / Mitteleuropa / Europa zu tun habe, lassen sich bestimmte Beiträge einordnen. 
Vor etwa 7500 Jahren vollzog sich in weiten Teilen Europas eine Neolithische Rovolution. Neben den Sammlern und Jägern gesellten sich einwandernde Bauern. Diese Lebensweise erforderte eine Sesshaftigkeit.

Wenig bekannt ist, wie lebendig die Vielfalt der Kulturen im Neolithikum war. Kultur bedeutet in der Archäologie allerdings nur, was uns Funde erzählen. Welche Sprache gesprochen wurde, ist kaum nachzuvollziehen. Sicher sollte nach der indoeuropäischen Sprachenfamilie gefragt werden. Der Begriff Kultur wird also in der Archäologie auf das bezogen, was tatsächlich nachweisbar ist. Umfassender definiert werden Kulturen erst, wenn schriftliche Zeugnisse vorliegen. Sprachen, Religionen und Lebensweise können einer komplexen Kultur zugeordnet werden.

Geschichte
Welches Wissen uns die Gesellschaften weitergaben

An dieser Stelle sollte eine grob zusammengestellte Geschichte aus der Sicht der diversen Völker in eine Konvergenz gebracht werden. Das läßt sich nur im Ansatz entwickeln.
Die neuere Geschichte Europas (etwa ab 17. Jahrhundert) hat viel mit der Entwicklung zu Nationalstaaten zu tun. Je nach Lage verlief diese Entwicklung unterschiedlich schnell.

Vereinfacht würde ich diese Gruppen zusammen mit der Europakarte in Bereiche gliedern.

-- Links im Westen stehen die Atlantikanrainer. Sie nationalisierten sich nach innen (auf Kosten kleinerer Völker), um nach außen stark zu sein. Damit konnten sie Gebiete in Übersee kolonisieren.

-- Es folgt die Gruppe der Mittelwestlichen Völker. Dort entstanden die Nationen später.

-- Die Mittelöstlichen Völker waren oft nicht in der Lage, moderne Nationen zu gründen. Sie wurden von Staaten der Mittelwestlichen Gruppe sowie von Osten beherrscht.

-- Die östliche Gruppe besteht im Wesentlichen aus Rußland und (nach dem Oströmischen) dem Osmanischen Reich.

In der Konsequenz ist zu erkennen, daß die alten Werkzeuge wie der klassische Nationalstaat in der heutigen Denkweise des 19. Jahrhunderts stumpf geworden sind. Je nach Zuständigkeit kann Europa durchaus einige ehemals national geregelte Bereiche übernehmen. Zentralismus ist abzulehnen, wie die Geschichte zeigt.

Europa wird gegenwärtig grob gegliedert, unter anderem gehört Südosteuropa dazu. An einer Definition wird weiter gearbeitet. siehe WIKIPEDIA-KARTE

Die LOGARITHMISCHE ZEITLEISTE entstand ursprünglich zugeschnitten auf die Archäologie im Raum Sachsen / "Mitteldeutschland" und umgebende Regionen. Dazu kam die ältere Zeitgliederung bis hin zum Urknall.

 

Geschichte der Demokratie - Wege zur Demokratie

Dieser Vorgang ist nicht abgeschlossen. Die Demokratie ist im Entstehen. Ohne Aufklärung und Humanismus gäbe es keine Zukunft für eine fortgeschrittene Gesellschaft. Denn Menschen müssen sich je nach Bedingungen immer neu auf ein Zusammenleben einigen.

Auf dieser Seite soll ein kurzer Überblick zur Geschichte der Entstehung demokratischer Verhältnisse entstehen.

Gesellschaftsformen sind zu benennen. Dabei ist auf eine gewisse Ideologie-Freiheit zu achten. Fakt ist aber, daß es Zeiten der freien Bauern gab, ebenso Leibeigenschaft, Kaiser, Könige, Fürsten, Adel, Bürger, Arbeitnehmer.... Aufstrebende Gruppen schoben sich über ältere Herschaftsstrukturen. Die Idee einer Gleichberechtigung aller Bürger führte zu Gesellschaften mit demokratischen Anteilen. Der Prozess ist nicht abgeschlossen.

Erwähnt werden können Entwicklungen wie eine Vereinheitlichung von Normen, Maßen, Gewichten.... Auch Sprache und Nationalsprache kann erwähnt werden.

 

Geschichte der Sprache Esperanto - Verständigung auf Augenhöhe

Zu Esperanto ist vieles bekannt - zumindest den interessierten Esperantisten. In historisch kurzer Zeit bildete sich Erstaunliches heraus. Erst mit etwas Abstand wird die Bedeutung ins allgemeine Bewußtsein rücken.

Auf dieser Seite soll ein kurzer Überblick zur Geschichte der Sprache Esperanto entstehen.

E-D-E - die Reihenfolge passt gut. Eine gewisse Linearität in der Entwicklung kann darin gelesen werden. Denn die aktuellste und neueste Thematik einer E-D-E-Sicht ist die Sprache selbst. Zeitliche Überlappungen zu den vorherigen Unterthemen sind logisch. Besonders zu erwähnen ist die unmittelbare Vorgeschichte hin zu Esperanto und Esperanto selbst. Schwerpunkt sollte die Frühzeit der Sprache sein. Die Gegenwart ist aber zu benennen.