Individuelle Gedanken - Hans Malv

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Hans Malv
Hans Malv (Eŭropa Bulteno 2004. № 6 <116>) 


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Hans Malv  (Schweden) machte sich die Mühe, seinen Aufruf in vielen Sprachen anzubieten. Kleinere Text-Fehler können sicher noch berichtigt werden. Es wäre schade, wenn der Inhalt in der allgemeinen Datenflut untergehen würde. Wir möchten gern über Inhalte diskutieren. Seine Absichten hat er klar und nachvollziehbar artikuliert:
"Mein Name ist Hans Malv und ich bin approbierter Arzt. Ich habe dieses Dokument aus eigener Initiative geschrieben und nicht im Auftrag irgendeiner Organisation oder Interessengruppe. Ich habe auch keine ökonomische Unterstützung irgendwelcher Art erhalten. Warum habe ich dann dieses Dokument verfasst? Antwort: Weil ich der Meinung bin, dass Kommunikation zwischen den Menschen, und dabei auch zwischen den verschiedenen Sprachgebieten, für uns alle auf dieser Welt sehr wichtig ist. Nicht nur aus wirtschaftlichen, sondern auch aus humanitären und kulturellen Gründen.
Meine Adresse ist:
Lugna gatan 12
SE-211 60 Malmö
Schweden"

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Eine Welt, in der alle Menschen sich verstehen, ist eine bessere Welt
"Was soll ein Pole und ein Grieche für eine Sprache benutzen, wenn sie miteinander reden wollen, oder "Ein Russe und ein Japaner?" Die internationale Zusammenarbeit wird immer wichtiger. "Ihnen und der ganzen Menschheit zu liebe, lesen Sie weiter, und Sie werden einsehen, dass es innerhalb der EU, UNO und der übrigen Welt eine Lösung für die Sprachprobleme gibt. Eine Lösung, die andere Sprachen und die Kulturen, die diese repräsentiert, schützt und vor dem Aussterben bewahrt. Die Sprachen in der Welt, die großen wie die kleinen, müssen gepflegt und bewahrt werden, sonst werden wir sehr arm. "Eine bessere Welt" wäre möglich, wenn alle Kinder und Jugendlichen Esperanto lernen würden. "Haben Sie Ihre Schulzeit vergessen?" Sollen sich die Schüler wirklich nur mit den schweren Nationalsprachen herumplagen? Es gibt doch eine Alternative.

Kommunikation "der Menschen untereinander, und nicht nur bei den Politikern, ist eine Frage von Verstehen oder Intoleranz, Frieden oder Krieg, Leben oder Tod, Wohlstand oder Armut." Aber ist es nicht Aufgabe der Politiker, die Voraussetzungen für ein demokratisches Europa der Bürger zu schaffen? "Über die Scherze der anderen lachen" können macht letztlich "unsere Welt sicherer und angenehmer". "Welche Sprache sollen unsere Jugendlichen lernen?" Es wäre schon ein Gewinn für alle, wenn sie "neben ihrer Muttersprache eine einzige weitere Sprache dazulernen würden, dann könnten sich alle untereinander verstehen." Und "Soll die Mehrheit die Sprache einer Minderheit lernen?" "Wird die Minderheit gezwungen, die Sprache der Mehrheit zu lernen, haben diese kaum die Möglichkeit, eine oder mehrere der Weltsprachen so gut zu lernen wie die Mehrheit, die nicht die Sprachen der Minderheit zu lernen brauchen. Wie soll diese Frage gelöst werden?"

"Es gibt ungefähr 6000 Sprachen." Viele werden aussterben, einige wenige Nationalsprachen werden dominieren. Ein "Unterricht in der eigenen Muttersprache reicht nicht aus." Zur Bewahrung einer Minderheitensprache und für ein Weiterleben ist mehr zu tun. Innerhalb der EU ist Deutsch die größte Muttersprache. Weltweit ist es Chinesisch.

Sprachverwirrungen innerhalb der EU bleiben nicht aus. Die EU besteht aus vielen Ländern, vielen offiziellen Sprachen und mehreren Institutionen. "110 Dolmetscher" würden bei elf Sprachen gebraucht, allerdings wird oft darauf verzichtet. Dabei gehen Einzelheiten beim Empfänger verloren. "Dolmetscher sind nicht immer vorhanden." Das bringt in der Praxis doch Probleme selbst in der politischen Diskussion. Englisch-Muttersprachler sind in vieler Beziehung im Vorteil. "Am 1. Januar 2003 hatte die EU 380,8 Millionen Einwohner." Aber ist das für die Politiker von Interesse? Sie benutzen ein Eurobabble, eine Art Englisch. "Leider sieht es so aus, als ob die Sprachenfrage durch einen Rückgang in altes politisches Elitedenken die ganze Idee mit der EU torpediert." "Verbündete sind wichtig" um politische Forderungen stellen zu können. Ein Kontaktnetz ist nötig. "Die Schulenglischkenntnisse reichen dabei nicht sehr weit, und ständig einen Dolmetscher dabei zu haben, ist ebenfalls nicht realistisch." "Speisesäle und Cafes" sollten genauso gut für unmittelbare Diskussionen genutzt werden können wie spezielle Räume. Zur Nutzung einer "Relaissprache" ist man häufig gezwungen weil es für manche Sprachkombinationen kaum Dolmetscher gibt. "Große Informationsverluste" können bei einer Simultanübersetzung entstehen. "Es entstehen oft Fehler" wie beim Maastrichtvertrag, der wegen zu großer Abweichungen der Übersetzungen neu gedruckt werden mußte. "Flugzeug ohne Piloten" könnte man meinen. Englisch kann schnell zu Ungenauigkeiten und Misverständnissen führen. "Übersetzungen brauchen Zeit" Das kann bei Debatten schnell vergessen werden. Man versucht, fünf bevorzugte Arbeitssprachen zu verwenden.

Die EU wächst, was bedeutet das? Es wird schwieriger, da wirklich viel Sprachen dazukommen. "Sollte solch ein Imperium für den zwischenstaatlichen Dialog und als Arbeitssprache in der EU nicht eine gemeinsame Sprache haben? Aber ja doch! Selbstverständlich! Wer möchte das infrage stellen?" 

Was kosten die vielen Sprachen in der EU? "Natürlich sollen wir nicht am falschen Ende zu sparen beginnen. Ist es die beste Lösung, 20 Arbeitssprachen zu haben, dann soll das auch so sein. Bitte lesen Sie weiter und bilden sich eine eigene Meinung." 

Die einzige Lösung der Sprachprobleme in der EU Die gemeinsame Sprache würde nach innen und außen positiv wirken. Als "Eine überaus schwierige Sprache" stellt sich Englisch heraus. Selbst viele Politiker beherrschen sie weniger als es den Anschein hat. Für eine Debatte auf allen Ebenen wird eine neutrale Sprache benötigt. "Es ist wichtig, den Präsidenten zu verstehen" "Wären die USA die Weltmacht geworden, die sie heute sind, wenn man nicht eine gemeinsame Sprache gehabt und ein Großteil der Bevölkerung nicht verstanden hätte, was der Präsident gesagt hat? Nein, denn eine gemeinsame Sprache ist ein stark verbindendes Glied." Solange sich die Bürger Europas nicht frei verständigen "können, wird unter ihnen auch kein „Wir“-Gefühl entstehen." "Die dominierende, wissenschaftliche Sprache, die englische," ist "Für die meisten zu schwer". "Sie haben recht" "Ob Du nun glaubst, Du kannst es oder Du kannst es nicht, so hast Du auf jeden Fall recht." - Henry Ford.

Aber Welche Sprache sollte die gemeinsame Arbeitssprache in der EU werden? Die "Sprache irgendeines Mitgliedlandes als Arbeitssprache" auszuwählen wäre aus machtpolitischen Gründen nicht gut. Ist die Lösung "Lateinisch?" Latein scheitert weniger am Wortschatz, eher an der schwierigen Grammatik. Aus Gründen der "Solidarität" sollten die Europäer Esperanto einführen. Dann würden auch die UNO und viele ärmere Weltregionen mitziehen. Ökonomischer wäre es auch. "Wählen Sie richtig - wählen Sie ........." nicht nur Englisch als Arbeitssprache. Kleinere Sprachen würden benachteiligt. Die englische und amerikanischen Beeinflussung im Kulturleben von Europa und weltweit würde weiter steigen. Das wirkt sich übrigens auch in der Politik aus. "Warum nicht Chinesisch?" Man würde damit nur der alten Macht-Logik folgen. Schließlich gibt es mehr chinesische Muttersprachler als englische. Dabei gibt es in China eine Esperanto-Tradition. Es liegt an uns, diese Gemeinsamkeit stärker zu nutzen. Englisch hat eine "Schwere koloniale Belastung". Viele Teile der Welt wurden unfreiwillig unterworfen. Über Opfer spricht man heute (noch) nicht. Dazu kommt, daß nicht alle englischsprechenden Völker dasselbe Englisch nutzen und Verständigungsprobleme haben. "Alle sind nicht sprachbegabt" und es fällt ihnen schwer, den privilegierten Muttersprachlern zu folgen.

Internationale Sprachen "Mit internationalen Sprachen sind hier nicht heutige nationale Sprachen gemeint." "Was ist die Lösung?" Die nötigen Eigenschaften bringt nur Esperanto mit. Keines Volkes Muttersprache und im Verhältnis leicht erlernbar. "Staatsmänner sprechen ohne Dolmetscher" auf andere Weise miteinander. Dazu muß diese Sprache offen für die normalen Menschen sein, die nicht über Nationsgrenzen voneinander isoliert sein sollen. "Hildegard" von Bingen schuf sich eine eigene Sprache. Es folgten viele solcher Projekte. Aber nur Esperanto hat sich zu einer realen weltweit genutzten Brückensprache entwickelt. "In zwei Jahren könnten wir miteinander sprechen", wenn wir zum Beispiel in Europa anfangen würden, Esperanto zu lernen. "Die Polizei" hat eine weltumspannende Organisation in deren Emblem Esperanto verwendet wird.

Wie können wir Esperanto in der EU einführen? "Alle Wahrheiten gehen durch drei Stadien. Zuerst durch die Lächerlichkeit. Danach wird sie gewaltsam bekämpft. Und schließlich wird sie als völlig selbstverständlich akzeptiert. ...." Sieht man sich die reale Geschichte an, so scheint das zuzutreffen. Als offizielle Sprache würde Esperanto die Verständigung in den EU-Institutionen sehr vereinfachen. "Jetzt ist es Zeit für einen Beschluß" "Ich schlage vor, dass wir ab 2007 eine letzte, offizielle Sprache bekommen sollen, nämlich Esperanto." Leider verging wieder nur Zeit. Und die innereuropäischen Konflikte verstärkten sich weiter. Das Stichwort Brexit sagt viel aus. Bereits nach dem 2.Weltkrieg hätte man aus der Geschichte lernen und Esperanto (wieder) an die Schulen bringen müssen. Es gäbe nichtmal das Wort Brexit. Denn auch Engländer würden sich inzwischen als Engländer und(!) Europäer fühlen. Aber "Keinen Beschluß fassen ist auch ein Beschluß" "Wenn kein Beschluss gefasst wird, werden die Kosten pro Jahr stark ansteigen." "Bereits ab 2007" hätte Esperanto als Relaissprache für Vereinfachungen gesorgt. Weniger Dolmetscher wären dann nur noch nötig gewesen. Natürlich, "Computer können übersetzen", wenn auch nur grob. Und das bliebe auch innerhalb der EU eine ganze Zeit lang so. Es gibt in jedem Fall einen großen Bedarf an Wortfindungen, also lieber frühestmöglich Esperanto einsetzen. "Gemeinsame Essen sind wichtig" und mit der gemeinsamen Arbeitssprache Esperanto sind verständlichere Gespräche möglich. "Europa lernt Esperanto" wenn die sprachkundigen Lehrer Esperanto annehmen und als erste Fremdsprache lehren. Die Kommunikation würde klarer, demokratischer und kostengünstiger ablaufen. "Einwanderer" bringen ihre Sprachen mit und könnten als internationale Fremdsprache statt Englisch eher gleich Esperanto lernen. "Don Quichote" bringt Menschen dazu, Spanisch lernen zu wollen. Und wenn Esperanto seinen Zweck erfüllt, steigt das Interesse an vielen anderen kleineren Sprachen. Bei denen, die Englisch nicht als Muttersprache haben, wird nur die "Sprachbegabte Elite" diese Sprache beherrschen, falls in der obligatorischen Schulausbildung der gesamte Unterricht nicht auf Englisch abgehalten wird. Auch für die deutsche Sprache kein guter Ausblick. Stattdessen bringt Esperanto in den Schulen weltweit Vorteile. An vielen Universitäten gibt es diesen Unterricht. "Hören Sie Radio Beijing" oder ein anderes Esperanto-Radioprogramm. Auch heute (2019) gibt es solche Angebote. China ist noch offen für die Idee. "Morgen ist es zu spät" für die Vielfalt der Sprachen. "Generationen kommen und gehen. Wir müssen danach streben, eine bessere Welt hinter uns zu lassen. Eine Welt, in der alle Menschen frei miteinander reden können, ohne Sprachbarrieren. Eine Welt mit vielen Kulturen, vielen Sprachen und Unterschieden, aber auch mit einer gemeinsamen Sprache."

Die UNO hat große Sprachprobleme und hat keine Lösung für die neun offiziellen Sprachen mit den sechs Arbeitssprachen und der Forderung nach weiteren. Aber "Warum akzeptiert die Mehrheit das?" Durch die Übersetzungs- und Dolmetschertätigkeiten entstehen große Kosten. "Wie hoch diese sind, weiß ich nicht, da ich vergeblich versucht habe, eine diesbezügliche Auskunft von der UNO zu bekommen. Das Wahrscheinlichste ist, dass niemand etwas darüber weiß." "Warum ist Japanisch nicht eine offizielle Sprache der UNO?" Die Sprache jedes Mitglieds sollte wie in der EU einen offiziellen Status haben oder es müsste eine neutrale Sprache als Arbeitssprache eingeführt werden. Die UNO würde eine Regelung mit einer Arbeitssprache Esperanto sicher von der EU übernehmen.

Warum ist die Muttersprache wichtig? "Es erfolgt zur Zeit eine englische Kolonisation der Welt." "Und dann ist es nicht nur die Sprache, die dominiert wird, sondern auch deren Kultur." "Tausende Sprachen werden verschwinden" Dies würde innerhalb der nächsten 100 Jahre geschehen. "Domänenverluste" gibt es zum Beispiel auch bei den medizinischen Wissenschaften. "Sprachen können aussterben" Englisch ist zum Teil schon Konzernsprache. "Schwedisch wird nur gesprochen, wenn sich zwei Schweden über einer Tasse Kaffe treffen." Tatsächlich werden in manchen Stellenangeboten "English native speaker", also Englisch-Muttersprachler gesucht. Die Domänenverluste führen zum Ausschluß großer Teile der Bevölkerung "von demokratischen, gemeinschaftlichen Diskussionen und wertvollem Wissen". "Die Gentechnik geht uns alle an" aber nicht alle können sich an der Kommunikation beteiligen. Die eigene Fachsprache ist eventuell nicht mehr nutzbar. Wenn Englisch die Sprache der Öffentlichkeit wird, dann ist die Muttersprache "Eine Sprache für den Hausgebrauch". Der Druck wird größer, im Schulunterricht wird Englisch verwendet. Es gilt dann nur noch "Konkurrieren oder untergehen". Manche Eltern meinen schon, "Schwedisch zu lernen ist nicht so wichtig". Gründe sind wohl Macht- und Karrieredenken. Klassenunterschiede und "Ethnische Gegensätze werden verschärft". In der Muttersprache kann man sich am besten ausdrücken. Die Muttersprache sollte "Eine Sprache für Einwanderer" sein. Ansonsten lernen sie Englisch. "Eine Sprache, die viele Domänenverluste durchläuft," ist auf dem Weg "Zum Heimatmuseum". "Ein Ja zu einer EU mit 24 offiziellen Sprachen ist in der Realität ein Ja zu einer Welt, die immer stärker von der englischen Sprache und der englischen Kultur dominiert wird, und ein Nein zu einem multikulturellen Europa."

Für Das Erlernen der eigenen Muttersprache ist das erste Lebenjahr sehr bedeutend. Ein Sechsjähriger kann bis zu "13 000 Worte" beherrschen. "Es ist wichtig, dass man die Muttersprache von einer eingeborenen Person lernt."

Wichtig für Deutschland, EU und amtliche Texte die immer mehr auf Englisch verfasst werden. Eine Übersetzung soll auf Komma und Punkt genau erfolgen, wodurch diese Texte schwer leserlich sind. "Komplizierte EU-Texte" "sind eine Gefahr für die Rechtssicherheit".

Übersetzen ist nicht leicht "Ein Wort kann in verschiedenen Sprachen unterschiedliche Formen von Informationen bedeuten." Übersetzer können Rechner auch heute eher als ein Werkzeug benutzen, das sie aber nicht ersetzen kann. "Der Strauß - ein Vorbild" für die Politiker innerhalb der EU. Die Probleme für die Demokratie wollen nicht gesehen werden. Alle Europäer haben ein Recht auf gute Information über die Abläufe in der EU.

Die Sprache, ein Sicherheitsfaktor Hätten wir eine leicht erlernbare gemeinsame internationale Sprache, dann wären auch die Rettungsarbeiten bei der Estonia-Katastrophe reibungsloser verlaufen. Auf Wasser, Land aber auch in der Luft entstehen gefährliche Situationen, auch wegen der Verständigungsprobleme. Wenn es bei Krisenbewältigung und Kriminalität um "Leben oder Tod" geht, dann muß die EU besser kommunizeren.

Sprache und Ökonomie Die EU muß sich weiterentwickeln. "In einer ökonomischen Union eine gemeinsame Arbeitssprache zu haben, ist viel wichtiger als eine gemeinsame Währung, auch wenn das ebenfalls wichtig ist."
"H. G. Wells sagte, dass die menschliche Geschichte immer mehr zu einem Wettkampf zwischen "Ausbildung oder Katastrophe" wird." Die Amerikaner haben einen Vorteil, sie haben ihre gemeinsame weltweit akzeptierte Muttersprache. Leider müssen die anderen mit einem großen Nachteil leben, denn "Das bedeutet auch ein großes Handykap gegenüber den Englischsprachigen, die ihre Zeit nicht mit Sprachstudien "vergeuden" müssen." "Geschichte ist auch wichtig", aber der Erwerb von Fremdsprachen braucht viel Platz in der Ausbildung. "Missglückte, internationale Geschäfte" entstehen sehr oft durch Verständigungsprobleme trotz Englisch. "Arme Länder können es sich nicht leisten, schlechte Geschäfte zu machen" Da wäre es gut, eine neutrale Sprache mit erträglichem Lernaufwand zu nutzen. "Die gemeinsame, internationale Sprache aller Völker" "Wenn alle Völker der Erde frei miteinander kommunizieren können, begünstigt das ein Geben und Nehmen von Ideen und Gedanken sowie eine internationale Solidarität, was nur die Obrigkeit in unfreien Ländern Anlass zu fürchten haben." "Allen wird es besser gehen - das ist wahr" Das muß aber auch von allen verstanden werden. Die schlechte Alternative ist der sprachliche Imperialismus, durch welchen die Sprachenvielfalt auf Dauer zerstört wird. "Zwanzig mal so viele Sprachen" wie in Europa werden in Afrika gesprochen. Auch dort gibt es ein Interesse an Esperanto. "Besser reich und gesund als arm und krank" "Eine gemeinsame internationale Sprache fördert ein schnelles Verbreiten der neuen medizinischen Technologie in allen Ländern der Welt und fördert außerdem und verbilligt die Grund- und Weiterausbildung der Ärzte, der Krankenschwestern und des übrigen medizinischen Personals."

Sprachen sind schwierig zu erlernen. Statt nach 2000 Stunden Englisch-Unterricht beherrschen asiatische Jugendliche Esperanto nach 250 Stunden besser. "Zu hören reicht nicht aus" Passiv Medien kunsumieren hilft wenig. "10 000 Verbformen" gibt es in der französischen Sprache. "Das Schulenglisch reicht nicht aus" um im EU-Parlament oder der UNO-Generalversammlung zu sprechen. "Hier wird verlangt, dass man überzeugend argumentieren, diskutieren und Emotionen wecken kann."

Englisch ist nicht eine Sprache. Es gibt viele Varianten davon. "General American" ist einer von drei Dialekten in den USA. "Hiccough" ist Beispiel für die schwierige Rechtschreibung und die vielfältige Form bei der Aussprache. "Englisch wird im Großen und Ganzen noch genau so buchstabiert" "Wie im 17. Jahrhundert". Eine Reform scheint unmöglich. Und der Variantenreichtum bringt keine Vorteile. "111 Ärzte" aus Dänemark, Norwegen und Schweden wurden untersucht, welchen Text sie besser verstanden, den englischen oder den in ihrer Muttersprache. 21 Prozent Informationen gingen beim Erfassen des englischen Textes verloren. "1000 Worte" englischen aktiven Wortschatz haben schwedische Durchschnittsschüler in der Grundschule. "500 000" Wörter umfasst Englisch mit dem germanischen aber auch romanischen Einfluß. Die englische Post "Royal Mail" berichtet über jährlich 6 Milliarden Pfund ausgebliebener Einnahmen bei britischen Unternehmen wegen schlecht geschriebener Geschäftsbriefe.

Englisch und dessen größerer Einfluss in Schweden Englisch wird in schwedischen Gymnasien regulär auch in anderen Fächern benutzt. Die dürftigere Nuancierung senkt die Qualität des Unterrichts. Zudem haben die Fach-Lehrer selbst mangelnde Sprachkenntnisse. "Ein schwedischer Industrieboss sagt: „Wir sind der Auffassung, dass wir in Schweden ein gutes Englisch sprechen. Aber die Diskussionen finden nicht in der gleichen Intensität statt, wenn man auf den Direktionssitzungen Englisch spricht…" "In Schweden sind Massenmedien und die Unterhaltungsindustrie völlig darauf konzentriert, was in der englischsprachigen Welt vor sich geht."

Was ist Esperanto? "Eine Sprache und eine Lebensphilosophie." Lebendig und schön, mit Zeitschriften, Sendungen im Rundfunk, Musik und Theaterstücken. Aussprache, Grammatik, internationaler Wortschatz und Wortbildungssystem sind unmittelbare sprachliche Vorteile. Eine Sprache für alle und "Ohne Nation" gibt es, auch wenn es immer wieder Leute nicht glauben wollen. Esperanto ist als Zweitsprache gedacht. "Wann leistet man das Beste" Wenn man eine gemeinsame Sprache für alle benutzt ohne seine Muttersprache zu degradieren. Esperanto "Gehört Ihnen und mir" und niemanden. Esperanto verdrängt keine Sprachen, hat Kultur, ist nicht nur europäisch, ist wortreich, bringt Nutzen, ist Realität, wurde bekämpft, ist vollwertige Sprache, erhält die Sprachenvielfalt und "ist leichter zu erlernen als irgendeine andere Sprache." "117 Länder" sind Mitglied in der UEA (Universala Esperanto Association). Dort wird der jährliche Esperanto-Weltkongreß vorbereitet. TEJO ist der "Weltverband der Jugendlichen" Esperantisten. "Es gibt viele Berufsvereine für Esperantosprachige, z.B. für Ärzte u.a. medizische Tätigkeiten, für Verfasser, Journalisten, Bahnangestellte, Forscher, Mathematiker, Musiker und Juristen." Es gibt z.B. Vereine "Für Radfahrer und Bahaisten", auch für "Pfadfinder, Blinde, Schachspieler, Buddhisten, Shintoisten, Katholiken, Quäker, Protestanten, Mormonen". "Bei einem UNESCO-Symposium in Paris sagte Claude Piron, ein schweizer Universitätslektor und langjähriger Dolmetscher in der UNO: .... Man hat mir gesagt: "Allgemeiner Schulunterricht garantiert gleichwertige Möglichkeiten für alle Gesellschaftsklassen." Und ich sah, wie reiche Eltern in den Entwicklungsländern ihre Kinder nach England und in die USA schickten, damit sie dort die englische Sprache lernen sollten, während das Volk in der Unterlegenheit ihrer eigenen Sprache und als Opfer für alle Arten von Propaganda einer trostlosen Zukunft entgegen gingen. .... Man sagt viel zu mir, aber ich sehe etwas anderes. Verwirrt wandere ich weiter in dieser Gesellschaft, die Anspruch darauf erhebt, dass alle das Recht haben, sich auszudrücken und zu kommunizieren. Und ich frage mich, will man mich täuschen oder bin ich verrückt?" Auch aus heutiger Sicht (2019) können wir nichts Verrücktes an der Idee Esperanto erkennen. "Sollte man ein neues "Esperanto" schaffen?" Das würde das eigentliche Problem nicht treffen. Ein größerer Austausch von inzwischen weltweit bekannten Wörtern brächte keinen Vorteil. "115 Jahre" Esperantonutzung haben nicht zu Dialekten geführt. Das hängt auch mit dem Nutzungszweck zusammen. "Nicht zweideutig" ist Esperanto. Auch für Chinesen ist es bedeutend leichter als Englisch. Michail "Gorbatschow" ist Ehrendoktor der Internationalen Akademie in San Marino. "Er ist daran interessiert, für eine demokratische Lösung der internationalen Sprachprobleme mitzuarbeiten." "Ich hörte einen Engländer, der Esperanto beherrschte, sagen, dass es nach seinen Erfahrungen bedeutend besser gehe, mit den Japanern Esperanto zu sprechen, die diese Sprache beherrschten, als Englisch mit Japanern, die angaben, die englische Sprache zu können."

Etwas Geschichte ist gut für das Verständnis. Ludwig Zamenhof wuchs in einer konfliktreichen Umgebung auf. Denn in Bialystok lebten viele Volksgruppen nebeneinander. Die sprachlichen Barrieren führten auch zu Mißverständnissen. In Zamenhofs Leben spielten Sprachen eine große Rolle und er war bereit und fähig, eine Plansprache zu entwickeln. Und diese Sprache bekam weltweit Anhänger. Zamenhof beanspruchte keine Rechte als Erfinder, Esperanto "Gehört allen". "Es werden keine Dolmetscher benötigt" Das wurde 1905 beim ersten Esperanto-Weltkongreß (Boulogne-sur-Mer) öffentlich interessiert wahrgenommen. 1920 brachte der Völkerbund (Verband der Nationen) in einer Resolution vor, "dass alle Schüler außer ihrer Muttersprache Esperanto lernen sollten." "Die französische Wissenschaftsakademie" empfahl 1921 die Anwendung von Esperanto in wissenschaftlichem Zusammenhang. "Jetzt ist es an der Zeit", die schon lange bestehenden Aufrufe umzusetzen. Solch ein Aufruf wurde 1950 von der Universala Esperanto Asocio an die UNO überreicht, der von vielen Menschen unterzeichnet wurde. "250 000 Japaner" unterzeichneten 1966 eine Petition an die japanische Regierung für die Einführung des Esperanto-Unterrichts. Aktivitäten aus Großbritanien, Italien, Frankreich und Österreich werden aufgezählt.

Warum wollen viele nicht, dass Esperanto die einzige Arbeitssprache in der EU wird? "Viele EU-Politiker sind gegen Esperanto. Ich glaube, dass sie die Sprache als Bedrohung ihres eigenen, gut bezahlten Daseins als EU-Politiker empfinden." "Der Vorschlag muss im Europarat oder Ministerrat – oder gemeinsam – hervorgebracht werden, ...." Viele Beteiligte haben höchstpersönliche Gründe, Esperanto abzulehnen, Politiker, Dolmetscher, Übersetzer, Lehrer. Dabei könnten sie relativ schnell Esperanto anwenden und vermitteln. "Wissen die Experten es besser"? "Das sollte man meinen, aber erfahrungsgemäß waren die Experten oftmals die härtesten Gegner für derartige Veränderungen, von denen sie selbst betroffen worden sind. Beispiele dafür sind unzählig." "Ziffern sind international" Aber auch dort hat man nicht sofort neues Wissen angenommen und sich einige Zeit gesträubt. Auch wenn es weitere Diskussionen auslösen kann, hier ein Vorschlag zu einem 16er-System, welches durchaus Vorteile gegenüber dem Dezimalsystem hat. Aber das wäre ein anderer Diskussionsstrang. (SE) "Innerhalb der Esperanto-Bewegung gibt es viele Gegner, dass Esperanto eine gemeinsame Arbeitssprache in der EU und UNO werden soll. Will man denn, dass Esperanto die heimliche Sprache einer auserwählten Gruppe wird?" "Und dann haben wir alle die, die "Angst vor allem Neuen" und Ausländischen haben." Man wird von den Vorurteilen abkommen und die Vorteile sehen. "In einer Welt, wo viele Menschen Esperanto sprechen, werden sich viele Ursachen von Flüchtlingsproblemen verringern oder verschwinden." Der "Austausch von Ideen wird begünstigt", Werte wie Meinungsfreiheit und Demokratie dringen durch Esperanto weiter vor. Diktaturen halten nichts von Esperanto. Manche wünschen sich "Interlingua", Latein oder eine Nationalsprache statt Esperanto.

Erlernen von Esperanto "Erfahrungen haben gezeigt, dass – wer zuerst Esperanto lernt - danach viel schneller andere Sprachen lernen kann, und zwar teils, weil Esperanto mit seinem geregelten und logischen Aufbau ein gutes Verständnis für die Grammatik gibt, teils weil Esperanto überwiegend auf internationalen Wörtern aufgebaut ist." "Malvarma" ist das Gegenstück von warm. Es folgen die Regeln, welche Esperanto so übersichtlich machen. Beim "Alphabet" gibt es allerdings Abweichungen wie die Überzeichen. Hans Malv meint: "Ich empfehle jedoch nicht die Verwendung von überschriebenen Buchstaben, denn das führt zuviel Probleme mit sich, indem wir z.B. ein neues Tastenfeld für unsere Computer anschaffen müssten, und das wollen die meisten nicht." Allerdings hat sich in den letzten Jahren der Umgang mit Esperanto-Schriften deutlich normalisert. Für einen Rechner ist die X-Methode am einfachsten, da es mit einer Suchfunktion keine Mißverständnisse gibt. Ein Umwandeln in -Unicode- ist so ebenfalls leichter. Wenn es einen Willen gibt, dann gäbe es auch Tastaturen mit noch besserer Eingabemöglichkeit. Das €-Zeichen war politisch gewollt und wurde integriert, es ist machbar. Zamenhof gab sehr sinnvolle Hinweise, wie einmal mit dem Esperanto-Fundament verfahren werden könne. Inwieweit die Darstellung der Buchstaben davon berührt wird, ist eine andere Frage die hier nicht diskutiert werden muß (SE). "Neue Wörter im Esperanto haben vor allen Dingen zwei Quellen. Die eine Quelle besteht aus nationalen Wörtern, die eine internationale Verbreitung haben, und die andere Quelle ist das Esperanto selbst." Man muß nicht zwei Wörte lernen, um "Schwester und Schwägerin" zu sagen. Das System mit seinen Vor- und Nachsilben sowie Endungen erleichtert die Anwendung. 

Warum soll man Esperanto lernen? Wer gern andere Länder und Kulturen kennen lernen möchte, kann dies mit Esperanto tun. Es gibt ja auch woanders Esperantosprecher und es gibt etwa "100 Zeitschriften" aber auch regelmäßige Rundfunk-Ausstrahlungen in Esperanto. Allerdings hat sich die Mediennutzung inzwischen (2019) verschoben. Das "Internet" bietet immer mehr Möglichkeiten, Esperanto ist im Verhältnis zu vielen Muttersprachen gut vertreten. "Sie können für die Menschlichkeit etwas tun" "indem Sie dafür arbeiten, dass Esperanto als Arbeitssprache in der EU und UNO ausersehen wird."

Wie viele sprechen Esperanto? Diese Frage kann nur schwer beantwortet werden. Wären bis heute alle Esperantisten am Leben geblieben, gäbe es schon viel mehr. Und natürlich würden sie uns heute mit ihrem geschichtlichen Hintergund-Wissen unterstützen. Wahrscheinlich ist die Zahl heute nicht so groß wie manchmal angegeben. Genau kennt die Zahl niemand, da ja auch nicht alle, die für sich Esperanto lernten, irgendwo organisiert sind. Aber "Fragen Sie stattdessen, warum so viele Esperanto gelernt haben. Das ist ja keine Sprache irgendeiner Nation." "Warum haben sie Esperanto gelernt?" "Der Grund, warum die Menschen Esperanto gelernt haben, ist wohl in den meisten Fällen darin zu suchen, dass es sich dabei um Idealisten handelt." Gemeint sind Leute mit Idealen und humanistischen Werten.

Wer unterstützt Esperanto? Zum Beispiel teilweise die Katholische Kirche, eine kleine Zahl von EU-Politikern, die liberale Partei in England, die italienischen Linksdemokraten, Umberto Eco, Leo Tolstoj: "Wer weiß, wofür Esperanto steht, für den ist es unmoralisch, diese nicht weiterzuführen", ....

Darum sollten die deutschsprachigen Völker Esperanto unterstützen "Wenn gewöhnliche Menschen zueinander finden und einen Dialog eröffnen können, ohne die Politiker, dann werden die gewöhnlichen Menschen nicht nur einen Dialog halten, sondern tausende, woraus sich neue Lösungen für Gemeinschaft und wirtschaftlichen Zuwachs entwickeln werden und, eine unendliche Zahl von Freundschaftsbänden werden geknüpft. Eine solche Welt wird eine sicherere und freundlichere Welt." Ja, das sollte es weltweit geben. Aber die europäische Gesellschaft darf nicht vergessen werden. Doch auch für die Nutzer der arabischen Sprache wäre Esperanto ein Gewinn. Die gemeinsame neutrale Sprache ist "Ein Schutz" für viele gefährdeten Sprachen. Alle einst dominierenden Weltsprachen lösten sich ab. "Eine der hauptsächlichen Ursachen, dass der Verband der Nationen Esperanto als gemeinsame Sprache nicht annehmen wollte war, dass die Repräsentanten der damaligen diplomatischen Sprache, nämlich die Franzosen, das blockierten, weil sie glaubten, dass Französisch die dominierende internationale Sprache bleiben würde." Russisch war ebenfalls aus reinen Machtgründen verbreitet und genau deswegen ist auch dort jetzt Englisch dominant. Heute "hat man in den englischsprachigen Ländern mangelnde Kenntnisse in anderen Sprachen, was das Verständnis für Kulturen außerhalb der eigenen Sphäre reduziert." 

Computer und Sprachgebrauch Für Übersetzungen am Rechner ist Esperanto wegen seines Aufbaus besonders gut geeignet. Menschen müssen natürlich bei solchen Aufgaben noch immer assistieren. Ein Rechner kann die "Nur 28 Laute" gut differenzieren. Nur Esperanto kann so gut Menschen wie Computern "angeboten" werden.

Latein war über historisch lange Zeit eine wichtige Sprache in Europa. "Im 17. Jahrhundert war man klüger" weil man mit Latein eine praktisch neutral gewordene Sprache benutzte. Daraus entwickelten sich die von "600 000 000 Menschen" gesprochenen romanischen Sprachen, die vor allen Dingen im südlichen Europa und in Lateinamerika beheimatet sind. Die slawischen Sprachen haben auch einen Anteil aus dem Latein. Wilhelm dem Eroberer "William the Conqueror" besetzte 1066 England und brachte die lateinische und französische Sprache mit. "Es gibt viele, die dafür sind, dass Latein die gemeinsame Sprache in der EU werden soll. Ich finde, das ist eine gute Idee, wenn das nicht wegen der schwer erlernbaren Grammatik der lateinischen Sprache wäre. Esperanto ist ein sehr leicht erlernbarer Abkömmling der lateinischen Sprache."

Schlusswort "ich glaube an die wichtigkeit von kommunikation, nicht nur zwischen den eigenen landsleuten. ich kann mir große werbe-kampagnen nicht leisten, um die botschaft über dieses dokument zu verbreiten. wenn sie der meinung sind, dass ich recht habe, bitte ich sie, dieses dokument an ihre bekannten weiterzureichen, schreiben sie auch an eine zeitung, an politiker oder bekannte persönlichkeiten, oder helfen sie mir auf andere art und weise, eine öffentliche meinung zu erwecken. wir haben alle eine verantwortung für die welt, in der wir leben. ....
Jetzt ist es Zeit für Sie, zu agieren. Starten Sie eine Debatte. Jetzt."

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2019090920190915SE



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