Individuelle Gedanken - Zukunftskonferenz 2021-2022

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Zukunftskonferenz 2021-2022

In der letzten Zeit äußerten sich Esperantofreunde öfter als zuvor zur Situation in Europa. Sie taten das bei einer Initiative der EU. Die Zukunftskonferenz (CoFeo) ist ein Versuch, Bürger der EU-Staaten zu erreichen. Ein europäisches Staatensystem kann schließlich nur auf einer demokratischen Grundlage zukunftsfähig sein.
Es gibt andere Befragungs-Formate, bei denen zufällig ausgewählte Bürger ermittelt werden. Dabei scheint es, als würden Themen und auch Ergebnisse schon vorher etwas feststehen. Auch Minderheitenmeinungen werden damit praktisch nicht erfasst.
An der Zukunftskonferenz konnten aber alle Bürger mit Interesse teilnehmen, sie brauchten es nur wollen. Themenbereiche waren vorgegeben, aber weitere Ideen konnten abgegeben werden. Sie konnten benannt werden, auch wenn die den nationalen Politiken nicht automatisch recht sind. Die EU rekrutiert sich nun mal aus nationalen Politikern. Esperanto-Vereinigungen wie auch einzelne Esperantisten machten Vorschläge und diskutierten darüber. Dies wurde von der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen.
Doch bei den Veranstaltern der Zukunftskonferenz müssen eigenartige Gedanken aufgeblitzt sein. Etwa so: "Was sollen da diese Esperantisten mit ihren eigenartigen Forderungen?" Und was tun die Verantwortlichen mit den vielen Vorschlägen zu Esperanto in der EU? Scheinbar liefert so eine Zukunftskonferenz nur die erwarteten und gewünschten Ergebnisse. Esperanto wurde im offiziellen Text nur in einem negativ "schmeckenden" Zusammenhang benannt. ".... Nachdem der Traum von Esperanto sich nicht erfüllt hat, hat der Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union Zweifel an der Möglichkeit aufkommen lassen, dann eben Englisch als gemeinsame Sprache zu verwenden ...."
Die Vorschläge werden nicht weiter verfolgt. Eine weitere Diskussion findet nicht statt. Da helfen auch Proteste nicht. Es ist kaum verwunderlich, aber doch erschreckend, wie die EU in ihrer Praxis gegen die die gewünschte europäische Demokratie handelt. Bürgerbeteiligung ist die Grundlage, doch die Bürger fühlen sich nicht zugehörig. Dabei könnten die Bürger Europa besser annehmen, hätten sie ein durch Esperanto gefördertes europäisches Bewußtsein erhalten. Gerade diese Grundlage wurde durch die Auslöschung der Diskussion sofort wieder entzogen.
Wir wissen nicht, wie lange diese Texte auf den offiziellen Seiten der EU-Institution zu lesen sein werden. Da diese Vorschläge aber doch auf lange Zeit wichtig bleiben, sollte sie auch EDE bewahren und sie als Beispiele für unsere Ziele aufzeigen. Hier also die zitierten Vorschläge und die von der EU-Seite selbst erzeugten automatischen "ungenauen" Übersetzungen ins deutsche (Bsp: "Gleiche Rechte für Esperanto-Lautsprecher!", "Die Hoffnung ist eine einfache und regelmäßige Sprache.") aber ohne die jeweiligen Folge-Diskussionen. Automatisch übersetzte Texte können fehlerhaft sein. Also Vorerst nur eine Darstellung der Vorschläge ohne weitere Diskussionsbeiträge und ohne eigene Kommentare. 2022053020220728SE


01 Klimawandel und Umwelt (Vorreiter für eine nachhaltigere Zukunft)
02 Gesundheit (Gesünder in die Zukunft)
03 Eine stärkere Wirtschaft, soziale Gerechtigkeit und Beschäftigung (Eine Wirtschaft im Dienste der Menschen)
04 Die EU in der Welt (Festigung einer verantwortungsvollen globalen Führungsrolle)
05 Werte und Rechte, Rechtsstaatlichkeit, Sicherheit (Für Bürgerfreiheiten eintreten)
06 Digitaler Wandel (Gestaltung der digitalen Zukunft Europas)
07 Demokratie in Europa (Stärkung der europäischen Demokratie)
08 Migration (Steuerung der Migration durch ein berechenbares, ausgewogenes und zuverlässiges System)
09 Bildung, Kultur, Jugend und Sport (Bildung, Kultur, Jugend und Sport in Europa)
10 Weitere Ideen (Bereichsübergreifende Themen)
11 Bei EDE ausgesonderte Vorschläge (Thematisch nicht passend)

 


01 Klimawandel und Umwelt (Vorreiter für eine nachhaltigere Zukunft)
Weniger Verbrauch von Papier 

cofe-PROP-2021-07-43628 Andreas Kueck
"Bäume schützen durch weniger Verbrauch von Papier für Bedienungsanleitungen — ohne Informationsverlust: ein Lösungsvorschlag
Papierene Bedienungsanleitungen sollten nur noch in maximal vier EU-Amtssprachen plus einer Version in der neutralen Welthilfssprache Esperanto verfügbar gemacht werden.
Dadurch wird weniger Papier verbraucht, und mehr Bäume bleiben am Leben.
Der Informationsgehalt bleibt bestehen.
Und es gibt keine Benachteiligung hinsichtlich der Sprachen; denn:
Auch das neutrale Esperanto wird verwendet."
UNTERSTÜTZT VON Andreas Kueck / Klaus LEITH
18 KOMMENTARE
(https://futureu.europa.eu/processes/GreenDeal/f/1/proposals/43628)


02 Gesundheit (Gesünder in die Zukunft)
Effizientere Hilfe – Mehrsprachigkeit im Krankenhaus: Medizinisches Personal in Esperanto schulen

cofe-PROP-2021-09-86791 Guy Camy
Übersetzung: Effizientere Hilfe durch eine gemeinsame Sprache: Esperanto.
"Es handelt sich nicht um internationale Organisationen oder Institutionen der humanitären Hilfe, die bei ihren Einsätzen mit Sprachbarrieren konfrontiert sind; erstens, um ihre Bemühungen zu koordinieren, und dann, um gut zu verstehen, was die Opfer leiden, um die richtige Fürsorge zu leisten. Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz war übrigens das erste Organ, das Esperanto während des Großen Krieges als gemeinsame "Brückesprache" benutzte:
(https://blogs.icrc.org/hdtse/2020/07/29/quand-l-esperanto-se-revait-langue-croix-rouge/) Wie kann es noch allen Organisationen entgehen, die auf den vielfältigen Katastrophenfeldern tätig sind, wie viel würde der allgemeine Unterricht einer gemeinsamen Sprache wie Esperanto ihre Aufgabe und damit die Effizienz ihrer Pflege erleichtern? Die EU würde diese Überlegungen in die globale Debatte einbringen."
UNTERSTÜTZT VON Leo De Cooman / Ludoviko Molnár
36 KOMMENTARE
Guy Camy
Original: Des secours plus efficaces grâce à une langue commune : l'espéranto.
"Il n'est d'organismes ou institutions internationales d'aide humanitaire qui soit confrontée à la barrière des langues lors de leurs interventions ; en premier lieu, pour coordonner leurs efforts puis, pour bien comprendre ce dont souffrent les victimes afin de prodiguer le juste soin. Le Comité international de la Croix-Rouge fut d'ailleurs le tout premier organisme à avoir utilisé l'espéranto comme "langue pont" commune lors de la Grande guerre:
(https://blogs.icrc.org/hdtse/2020/07/29/quand-l-esperanto-se-revait-langue-croix-rouge/)
Comment peut-il encore échapper à tous les organismes qui œuvrent sur les multiples champs de catastrophes combien l'enseignement généralisé d'une langue commune telle que l'espéranto faciliterait leur tâche et donc l'efficience de leurs soins ? L'UE s'honorerait en portant cette réflexion au débat mondial."
UNTERSTÜTZT VON Leo De Cooman / Ludoviko Molnár
36 KOMMENTARE
(https://futureu.europa.eu/processes/Health/f/3/proposals/86791)

cofe-PROP-2021-11-137750 Klaus LEITH
Mehrsprachigkeit im Krankenhaus: Medizinisches Personal in der internationalen Sprache Esperanto schulen
"Was, wenn man im Ausland ins Krankenhaus muss und die Landessprache nicht spricht? Im Englischen fehlen einem die Fachwörter, und die Ärzte sind auch oft schwer verständlich.
Im manchen Kliniken gibt es einen Sprachendienst: Mitarbeiter mit Fremdsprachenkenntnissen ermöglichen es Patienten und Ärzten, miteinander zu kommunizieren. In Trier (Deutschland) deckt der Sprachendienst eines Krankenhauses 26 Sprachen ab, europäische und außereuropäische und auch die internationale Sprache Esperanto.
(https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/trier/sprachenvielfalt-im-bruederkrankenhaus-trier-hilft-patienten-100.html)
Würden doch alle Schulkinder in Europa diese internationale Sprache lernen (übrigens schneller und mit größerem Erfolg als Englisch, siehe (https://futureu.europa.eu/processes/Education/f/36/proposals/23893))! Und auch das Klinikpersonal könnte schnell und gezielt Esperanto zur beruflichen Nutzung erlernen: ein Oberarzt in der Neurologie des Brüderkrankenhauses in Trier hat es vorgemacht. Der Medizinische Esperanto-Weltverband ist in 31 Ländern weltweit vertreten.
Mit politischem Willen könnte aus der Utopie praktische Wirklichkeit zum Wohle aller werden."
UNTERSTÜTZT VON Sean O RIAIN / Andreas Kueck
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(https://futureu.europa.eu/processes/Health/f/3/proposals/137750)


03 Eine stärkere Wirtschaft, soziale Gerechtigkeit und Beschäftigung (Eine Wirtschaft im Dienste der Menschen)
Wie viel Geld würde ESPERANTO die EU retten – Sprache ist das Vehikel des Geistes

cofe-PROP-2021-06-32473 Enrique Hinojosa de Guzmán Alonso
Übersetzung: Wie viel Geld würde ESPERANTO die Europäische Union retten?
"2005 schrieb François Grin, ein Schweizer Ökonom, "Ausländischsprachunterricht als öffentliche Politik" und beantwortete eine Forderung des französischen "Haut conseil de l’éducation". Dieses Dokument versucht, folgende Fragen zu beantworten: „Welche Fremdsprachen sollten aus welchen Gründen gelehrt werden und welchen Kontext?"
Sie können darüber in Wikipedia in diesen Links lesen:
- In deutscher Sprache: (https://de.wikipedia.org/wiki/Grin-Bericht)
- auf Französisch: (https://fr.wikipedia.org/wiki/Rapport_Grin)
- Spanisch: (https://es.wikipedia.org/wiki/Informe_Grin)
- In Esperanto: (https://eo.wikipedia.org/wiki/Raporto_Grin)
Der Bericht argumentiert, dass die Annahme von Esperanto die EU 25 Milliarden Euro pro Jahr sparen würde! Als Ergebnis von BREXIT stellt die englische Sprache einen enormen Aufwand und Geldabfluss von der Europäischen Union in das Vereinigte Königreich dar.
Aus diesem Grund schlage ich vor, ESPERANTO als gemeinsame Amtssprache der Europäischen Union zu fördern, neutral und einfach zu erlernen. Wenn Sie auch diesem Vorschlag zustimmen... UNTERSTÜTZEN SIE ES!"
UNTERSTÜTZT VON Enrique Hinojos a de Guzmá / Andreas Kueck
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Enrique Hinojosa de Guzmán Alonso
Original: How much money would ESPERANTO save the European Union?
"In 2005 François Grin, a swiss economist, wrote "Foreign language teaching as public policy", answering a request by the french "Haut conseil de l'éducation". This document attempts to answer the following questions: "What foreign languages ought to be taught, for what reasons, and considering what context?". You can read about it in Wikipedia in these links:
- In German: (https://de.wikipedia.org/wiki/Grin-Bericht)
- In French: (https://fr.wikipedia.org/wiki/Rapport_Grin)
- In Spanish: (https://es.wikipedia.org/wiki/Informe_Grin)
- In Esperanto: (https://eo.wikipedia.org/wiki/Raporto_Grin)
The report argues that adoption of Esperanto would save the EU 25 billion euros a year!
As a result of BREXIT, the English language represents a huge expense and money outflow from the European Union to the UK.
For this reason, I propose to promote ESPERANTO as the common oficial language of the European Union, neutral and designed to be easy to learn.
If you also agree with this proposal... ENDORSE IT!"
UNTERSTÜTZT VON Enrique Hinojos a de Guzmá / Andreas Kueck
85 KOMMENTARE
(https://futureu.europa.eu/processes/Economy/f/10/proposals/32473)

cofe-PROP-2021-09-90685 Wendeline Cleven
Übersetzung: Sprache ist das Vehikel des Geistes.
"In der Kommunikation sind die Menschen einander sehr nahe. Als gesprochene Sprache werden Ausländer schnell wieder ins Englische gebracht. Siehe z. B. Flüchtlingsfragen.
Englisch ist auch eine Sprache, die nicht nur weltweit, sondern auch in Europa zu einer großen Dominanz geworden ist. In den Niederlanden werden auch in den Collegehallen oft nur auf Englisch unterrichtet. Oft auf Kosten des niederländischen Inhalts. Die Sprache der Nachbarn, lesen Deutsch wird auch immer weniger Aufmerksamkeit.
Natürlich ist das nicht wirklich schlau. Sehen Sie, wie es in den Niederlanden im Handel geht. Kauf und Verkauf, Handel und Handel, darum geht es. Esperanto eine im Jahr 1887 entwickelte Sprache könnte die Niederlande und die übrige EU viel stärker machen als die übrige Welt als gemeinsame Fremdsprache. Eine stärkere und stärkere Wirtschaft dreht sich darum. Nicht nur die Wirtschaft zu erhalten, indem die Zinssätze auf einem zusätzlichen niedrigen Niveau gehalten werden usw. Die Förderung der Einheit in Vielfalt beginnt mit einer guten Kommunikation zwischen den Bürgern. Eine gemeinsame Sprache für alle EU-Bürger, um neue einzuführen, scheint mir eine gute Idee zu sein. Junges Gelerntes ist alt. Vorteil 1 ist, dass Esperanto schnell verstanden werden kann. Scheint mir in dieser komplizierten Zeit, in der wir leben, besonders nett zu sein."
UNTERSTÜTZT VON Jean-Paul Kuhfahl / Pierre Soubourou
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Wendeline Cleven
Original: Taal is het voertuig van de geest.
"In de communicatie komt het zich tussen mensen onderling heel nauw.
Als spreektaal wordt bij vreemdelingen onderling dus al snel terug gegrepen op het Engels. Zie bijv. de vluchtelingen problematiek. Het Engels is ook een taal die niet alleen mondiaal maar ook Europees flink is gaan domineren. In Nederland wordt zelfs binnen de college zalen vaak nog alleen in het Engels les gegeven. Vaak ten koste van de inhoud van het Nederlands. De taal van de buren, lees Duits krijgt ook steeds minder aandacht. Slim is dit natuurlijk niet echt. Zie hoe het gaat binnen Nederland in de handel. Kopen en verkopen, handelen en verhandelen, daar gaat het uiteindelijk om.
Esperanto een taal ontwikkeld in 1887 zou Nederland en de rest van de EU als gezamenlijke vreemde taal een flink stuk sterker kunnen maken ten opzichte van de rest in de Wereld. Een sterkere en krachtigere economie daar draait veel om. Niet alleen de economie op peil houden door de rente stand extra laag te houden enz.
Eenheid bevorderen in verscheidenheid begint bij een goede communicatie tussen burgers onderling. Een gezamenlijke taal voor alle EU burgers op nieuw introduceren lijkt mij best een goed idee. Jong geleerd is oud gedaan. Voordeel 1 is dat Esperanto snel te begrijpen valt. Lijkt mij extra fijn in deze ingewikkelde tijd waarin we leven."
UNTERSTÜTZT VON Jean-Paul Kuhfahl / Pierre Soubourou
4 KOMMENTARE
(https://futureu.europa.eu/processes/Economy/f/10/proposals/90685)


04 Die EU in der Welt (Festigung einer verantwortungsvollen globalen Führungsrolle)
Gemeinsame Sprache Europas ist Esperanto – Gemeinsame Sprache, um EU zu machen: Esperanto – Wehrdienst für europäische Armee – Internet-Portal "Europäische Union - Nachrichten" auch in Esperanto

cofe-PROP-2021-06-24718 Pierre DEMORTIER
Übersetzung: Die gemeinsame Sprache Europas ist Esperanto.
"Europa ist ein Turm von Babel, der nur dann gehört werden kann, wenn es eine gemeinsame Sprache spricht. Damit es von allen derzeitigen und künftigen Nationen in Europa, einschließlich der Minderheiten, akzeptiert wird, darf es nicht zu den Sprachen der alten oder neuen imperalistischen oder fressischen Köpfe Europas gehören; Diese Sprache existiert seit 1887 und ist Espéranto mehr als europäisch und weltweit. Statt die Spaltung zu vervielfachen, wie es die Feinde Europas wünschen, indem wir die Regionalsprachen fördern, gehen wir aus dem Quasi-Vergessenwerden, in dem die Sprachbarrieren der großen Nationen begrenzt werden, diese Sprache der Hoffnung und machen Sie in die künftige Sprache der europäischen Einheit und später in die der Welt! Dies wird nicht in einer Generation geschehen, aber Europa wird sich auch nicht in einer Generation befinden; Dann beginnen Sie sofort!"
UNTERSTÜTZT VON Utho Maier / Marc ANSELMI
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Pierre DEMORTIER
Original: La langue commune de l'Europe existe, c'est l'Espéranto  
"L'Europe est une tour de Babel qui ne se fera entendre que si elle parle une langue commune.
Afin qu'elle soit acceptée par toutes les nations actuelles et futures de l'Europe, y compris les minorités, ce ne doit pas être l'une des langues des anciens ou nouveaux impérialismes ou fossoyeurs de l'Europe;
Cette langue existe depuis 1887, c'est l'Espéranto à vocation plus qu'Européenne car mondiale.
Plutôt que de multiplier les divisions comme le souhaitent les ennemis de l'Europe en faisant le promotion des langues régionales, sortons du quasi oubli où le confinent les impérialismes linguistiques des grandes nations cette langue d'espoir et faisons-en la future langue de l'unité européenne, et plus tard celle du monde!
Cela ne se fera pas en une génération, mais l'Europe non plus ne se fera pas en une génération;
Alors commençons tout de suite!"
UNTERSTÜTZT VON Utho Maier / Marc ANSELMI
2 KOMMENTARE
(https://futureu.europa.eu/processes/EUInTheWorld/f/16/proposals/24718)

cofe-PROP-2021-09-86792 Guy Camy
Übersetzung: Eine gemeinsame Sprache, um die Europäische Union zu machen: Esperanto
"Die Vereinigung macht die Kraft, sagen wir! Und wie kann ein Volk ohne eine gemeinsame Sprache gemeinsam debattieren, vereinbaren und handeln und ihm dadurch eine teilweise gemeinsame Identität verleihen? Dem Eurobarometer-Bericht 386 zufolge möchten (2012) 69 % der Europäerinnen und Europäer eine gemeinsame Sprache haben, ohne dass eine Sprache gegenüber anderen bevorzugt wird. Was sind Erhebungen, wenn die mehrheitlich geäußerten Wünsche nicht berücksichtigt werden?
Eine gemeinsame Sprache scheint das fehlende Glied zu einer echten Union zu sein, die Grundlage für die sozioökonomische Entwicklung der EU ist. Möge diese Debatte eingeleitet werden!"
UNTERSTÜTZT VON Klaus LEITH / Boris Kanen
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cofe-PROP-2021-09-86792 Guy Camy
Original: Une langue commune pour faire l'Union Européenne: l'espéranto  
"L'union fait la force dit-on ! Et comment un peuple peut-il débattre, convenir et agir ensemble sans une langue commune, lui conférant ainsi une identité en partie commune ? Selon le rapport Eurobaromètre 386, (2012) 69% des européens souhaitent alors avoir une langue en commun, mais sans qu'une langue soit avantagée par rapport aux autres. A quoi servent les enquêtes si c'est pour ne pas prendre en compte les souhaits majoritairement exprimés ? Une langue commune semble bien être le maillon manquant à une véritable union, base du développement socio-économique de l'UE. Puisse ce débat être lancé !"
UNTERSTÜTZT VON Klaus LEITH / Boris Kanen
18 KOMMENTARE
(https://futureu.europa.eu/processes/EUInTheWorld/f/16/proposals/86792)

cofe-PROP-2021-10-135367 Xavier Patti
Übersetzung: Wehrdienst oder Wehrdienst für eine europäische Armee, (H/F/X)
"Wehrpflicht oder Wehrdienst für eine europäische Armee. Es ist die Überlegung über einen obligatorischen Wehrdienst in jedem Land der Europäischen Union. In dieser Zeit der Wehrpflicht, neben den grundlegenden militärischen Aktivitäten, eine fortgeschrittene Kenntnis der Union, der anderen Länder. Mit einer Zeit für innereuropäische internationale Austauschmissionen. Fragen stellen sich, Pflicht- oder Freiwilligendienst? In welcher Sprache? Ich denke, die Verpflichtung ist wünschenswert, es ist normal, die Verteidigung der nationalen und europäischen Bevölkerung auf der Ebene der Bürger zu berücksichtigen. Jeder ist in diesem Dienst und in der europäischen Armee willkommen, also ein inklusiver Militärdienst. In welcher Sprache?
Das Ideal für mich wäre es, in seiner Muttersprache zu sprechen und von der anderen verstanden zu werden, aber das scheint ziemlich utopisch zu sein. Esperanto ist also eine Lösung, und das Risiko, "begrenzt" zu sein, ist eine Lösung. (im übrigen bin ich außer Armee für die Erhaltung der Sprache, der Patois, der regionalen und nationalen).
Die Generaldirektion dieser Armee ist die demokratische Macht der einzelnen nationalen Armeechefs, ihres jeweiligen Ministers, einer (demokratisch gewählten) europäischen Führung und eines höheren Ethikkomitees, das aus Soldaten besteht, die der Realität vor Ort möglichst nahe kommen."
UNTERSTÜTZT VON Xavier Patti / Natxo Apaolaza
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Xavier Patti
Original: Conscription ou service militaire obligatoire en vue d'une armée européenne, (H/F/X)
"Une conscription ou service militaire obligatoire en vue d'une armée européenne.
C'est la réflexion d'avoir sur un service militaire obligatoire dans chaque pays de l'union européenne. Durant cette période de conscription, outre des activités militaires de base, une connaissance développée de l'union, des autres pays. Avec un temps pour des missions d'échanges internationales intra-européennes.
Des questions se posent, service obligatoire ou volontaire? Dans quelle langue?
Je pense que l'obligation est souhaitable, c'est normal d'incorporer au niveau citoyen, la défense des populations nationales et européennes. Tout le monde est le bienvenu dans ce service et dans l'armée européenne, donc un service militaire inclusif.
Dans quelle langue? L'idéal selon moi, serait de parler dans sa langue maternelle et d'être compris de l'autre, mais cela semble assez utopique. Du coup, et au risque de sembler "périmé", l'esperanto est une solution. (du reste, hors armée, je suis pour la conservation de la Langue, des patois, régionaux et nationaux).
La direction générale de cette armée est du pouvoir démocratique de chaque chefs.ffes d'armée nationale, de leur ministre respectifs, d'une direction européenne mandatée (votée démocratiquement) et d'un comité supérieur d'éthique constitué de militaires, au plus près de la réalité de terrain."
UNTERSTÜTZT VON Xavier Patti / Natxo Apaolaza
0 KOMMENTARE
(https://futureu.europa.eu/processes/EUInTheWorld/f/16/proposals/135367)

cofe-PROP-2021-10-137133 Andreas Kueck
Das Internet-Portal "Europäische Union – Nachrichten" sollte auch in der Welthilfssprache Esperanto informieren
"Das Internet-Portal "Europäische Union - Nachrichten" ("European Union – Newsroom"; "Union européenne – Espace actualités") informiert zurzeit nur in Deutsch, Englisch und Französisch: https://europa.eu/newsroom/home_de
Zusätzlich sollte das Internet-Portal in der Welthilfssprache Esperanto informieren; denn:
Esperanto ist weltweit verbreitet, und die Volksrepublik China informiert unter anderem auf Esperanto:
esperanto(Punkt)cri(Punkt)cn
In ihrer Darstellung nach außen sollte die EU diesbezüglich gleichziehen."
UNTERSTÜTZT VON Andreas Kueck / Sean O RIAIN
64 KOMMENTARE
(https://futureu.europa.eu/processes/EUInTheWorld/f/16/proposals/137133)


05 Werte und Rechte, Rechtsstaatlichkeit, Sicherheit (Für Bürgerfreiheiten eintreten)
Objektive Informationen über Esperanto Gleiche Rechte für Esperanto-Sprecher – Gleichberechtigung auch bei EU-Texten in wenigen EU-Amtssprachen – Bekämpfung sprachlicher Diskriminierung – Anerkennung Esperanto eine der Kultursprachen der EU-Bürger – Gemeinsame europäische Bildung in englischer Sprache; ergänzt durch staatliche, regionale Sprachen und Esperanto

cofe-PROP-2021-06-41119 Louis v. Wunsch-Rolshoven  
Übersetzung: Für objektive, evidenzbasierte Informationen über Esperanto! Gleiche Rechte für Esperanto-Lautsprecher!
"Die Esperanto Sprachgemeinschaft existiert seit über 130 Jahren. Es hat eine vielfältige Kultur geschaffen, die auf den Kulturen ihrer Sprecher basiert. Etwa zehntausend Bücher wurden veröffentlicht, einige tausend Esperanto-Songs, es gibt einige tausend muttersprachliche Esperanto-Lautsprecher sowie mehrere hundert Menschen mit Esperanto als ihre Hauptsprache. Einige Millionen Menschen haben Esperanto gelernt.
Doch seit vielen Jahren haben Vertreter der EU-Kommission behauptet, Esperanto habe keine Kultur, siehe z. B. https://t1p.de/EUofficial Die EU-Rahmenstrategie für Mehrsprachigkeit hat seit 2005 fälschlicherweise behauptet, Esperanto habe "keine kulturellen Referenzen"; daher wird seine Verwendung nicht gefördert. https://t1p.de/EUmultling Dies macht Esperanto-Lautsprecher benachteiligt. Viele Professoren, insbesondere Englisch und Französisch, haben falsche Informationen über Esperanto verbreitet, obwohl sie keine Experten in Esperanto sind. https://t1p.de/linguists Im Gegensatz zu dieser Fehlinformation: Esperanto ist eine lebende Sprache im täglichen Gebrauch mit Büchern, Liedern und Muttersprachlern; Wortspiele in Esperanto existieren, und die Sprache entwickelt sich ständig. Polen und Kroatien haben Esperanto als Kulturgut anerkannt, Österreich unterhält Esperanto in seiner Nationalbibliothek, die Ungarische Akademie der Wissenschaften hat Esperanto als lebendige Sprache anerkannt. Wir fordern die Kommission auf, die Verleumdung von Esperanto zu beenden und den Rednern von Esperanto und Esperanto gleiche Rechte gemäß Artikel 20-22 der EU-Grundrechtecharta zu gewähren."
UNTERSTÜTZT VON Renato Corsetti / Klaus LEITH
55 KOMMENTARE
Louis v. Wunsch-Rolshoven  
Original: For objective, evidence-based information about Esperanto! Equal rights for Esperanto speakers!
"The Esperanto language community exists for over 130 years. It has created a diverse culture built on the cultures of its speakers. About ten thousand books have been published, some thousand Esperanto songs, there are some thousand native Esperanto speakers as well as several hundred people with Esperanto as their main language.
Some million people have learned Esperanto.
Yet, for many years, representatives of the EU Commission have claimed that Esperanto has no culture, see e.g. https://t1p.de/EUofficial
The EU Framework Strategy for Multilingualism has falsely claimed since 2005 that Esperanto has "no cultural references"; therefore, its use is not promoted.
https://t1p.de/EUmultling  This puts Esperanto speakers at a disadvantage.
Many professors, especially of English and French, have spread false information about Esperanto, even though they are not experts in Esperanto. https://t1p.de/linguists Contrary to this misinformation: Esperanto is a living language in daily use, with books, songs and native speakers; word plays in Esperanto do exist, and the language is constantly evolving.
Poland and Croatia have recognised Esperanto as a cultural asset, Austria maintains Esperanto culture in its national library, the Hungarian Academy of Sciences has recognised Esperanto as a living language.
We ask the Commission to stop the defamation of Esperanto and to grant equal rights Verto Esperanto and Esperanto speakers according to Art. 20–22 of the EU Charter of Fundamental Rights."
UNTERSTÜTZT VON Renato Corsetti / Klaus LEITH
55 KOMMENTARE
(https://futureu.europa.eu/processes/ValuesRights/f/12/proposals/41119)

cofe-PROP-2021-06-41219 Andreas Kueck  
Gleichberechtigung erzielen, auch wenn Texte der EU-Institutionen nur in einigen EU-Amtssprachen verfügbar gemacht werden können: ein Lösungsvorschlag  
"In
"Mehrsprachigkeit bei den EU-Organen und -Einrichtungen - Bericht über die öffentliche Konsultation"*)
wird auf folgende Frage eingegangen:
"Ist es unter bestimmten Umständen vertretbar, Material in wenigen Sprachen anstatt in allen Amtssprachen bereitzustellen?"
Eine Benachteiligung lässt sich vermeiden, wenn EU-Institutionen in solchen Fällen eine Version in der neutralen Welthilfssprache Esperanto bereitstellen.
Dabei ist darauf hinzuweisen, dass gesetzlich bindend nur die Versionen in EU-Amtssprachen sind.
*) (https://www.ombudsman.europa.eu/de/report/de/110044)"
UNTERSTÜTZT VON Andreas Kueck / Bastien Lacour
15 KOMMENTARE
(https://futureu.europa.eu/processes/ValuesRights/f/12/proposals/41219) 

cofe-PROP-2021-07-42934 Bastien Lacour
Übersetzung: Bekämpfung der sprachlichen Diskriminierung  
"Um die Probleme zu lösen, die durch die Mehrsprachigkeit in der Europäischen Union, insbesondere durch die Lösung von Sprachdiskriminierung, verursacht werden, schlage ich der Union vor, das Studium und die Praxis einer neutralen gemeinsamen Sprache wie Esperanto zu fördern."
UNTERSTÜTZT VON Bastien Lacour / Klaus LEITH
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Bastien Lacour  
Original: Lupta împotriva discriminării lingvistice
"Având ca obiectiv rezolvarea problemelor cauzate de multilingvismul utilizat în Uniunea Europeană, cu precădere soluţionarea discriminărilor lingvistice, propun Uniunii încurajarea studierii şi practicării unei limbi comune neutre, cum este Esperanto."
UNTERSTÜTZT VON Bastien Lacour / Klaus LEITH
7 KOMMENTARE
(https://futureu.europa.eu/processes/ValuesRights/f/12/proposals/42934)

cofe-PROP-2021-07-42935 Bastien Lacour
Übersetzung: Bekämpfung der sprachlichen Diskriminierung
"Um die Probleme der Mehrsprachigkeit, die in der Europäischen Union zum Einsatz kommen, und insbesondere der sprachlichen Diskriminierung anzugehen, schlage ich der Union vor, den Unterricht und die Praxis einer neutralen gemeinsamen Sprache wie Esperanto zu fördern."
UNTERSTÜTZT VON Bastien Lacour / Klaus LEITH
7 KOMMENTARE
Bastien Lacour
Original: Walka z dyskryminacją językową
"W celu rozwiązania problemów wynikających z wielojęzyczności, która jest stosowana w Unii Europejskiej, a w szczególności dyskryminacji językowej, proponuję aby Unia wspierała nauczanie oraz praktykę neutralnego wspólnego języka, takiego jakim jest Esperanto."
UNTERSTÜTZT VON Bastien Lacour / Klaus LEITH
7 KOMMENTARE
(https://futureu.europa.eu/processes/ValuesRights/f/12/proposals/42935)

cofe-PROP-2021-11-143749 Louis v. Wunsch-Rolshoven
Übersetzung: Anerkennung von Esperanto als eine der Kultursprachen der EU-Bürger
"Esperanto wurde 1887 in Warschau ins Leben gerufen. Seitdem haben Millionen von Menschen in Europa und weltweit, in mehr als 120 Ländern, diese Sprache gelernt. Es gibt auch mehrere tausend Muttersprachler von Esperanto. Eine reiche Kultur ist mit einer unverwechselbaren und internationalen Literatur und Liedern entstanden. Polen hat Esperanto offiziell als Teil des kulturellen Erbes Polens und Europas anerkannt, Kroatien hat das Gleiche getan, Österreich unterhält eine Esperanto-Sammlung in seiner Nationalbibliothek, Ungarn unterstützt Esperanto seit Jahrzehnten – dort wird Esperanto beispielsweise an vielen Universitäten akzeptiert. Wir fordern die Anerkennung von Esperanto als Kultursprache der europäischen Bürger durch die Europäische Union. Esperanto ist eine gemeinsame zweite Sprache von Bürgern aus allen EU-Ländern. Esperanto Begegnungen bringen sie zusammen für Kontakt und Verständnis. Die Behörden der Europäischen Union sind aufgerufen, diese direkte Kommunikation der Bürger zu unterstützen. Es ist unsere freie Wahl, in welcher Sprache wir miteinander sprechen wollen – bitte erkennen Sie und fördern Sie sie!
(Siehe auch Artikel 22 des VORSITZENDEN DER EUROPÄISCHEN UNION: "Die Union achtet die kulturelle, religiöse und sprachliche Vielfalt."
(https://www.europarl.europa.eu/charter/pdf/text_en.pdf) )" "
UNTERSTÜTZT VON Victor Correia / Natxo Apaolaza
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Louis v. Wunsch-Rolshoven
Original: Recognition of Esperanto as one of the cultural languages of EU citizens
"Esperanto was launched in Warsaw in 1887. Since then, millions of people in Europe and around the world, in more than 120 countries, have learned this language. There are also several thousand native speakers of Esperanto. A rich culture has emerged with a distinctive and international literature and songs.
Poland has formally recognized Esperanto as part of the cultural heritage of Poland and of Europe, Croatia has done the same, Austria maintains an Esperanto collection in its National Library, Hungary has supported Esperanto for decades - there, for example, Esperanto is accepted for language certification at many universities.
We ask for the recognition of Esperanto as a language of culture of European citizens by the European Union.
Esperanto is a common second language of citizens from all countries of the EU.
Esperanto encounters bring them together for contact and understanding. The authorities of the European Union are called upon to support this direct communication of the citizens. It is our free choice in which language we want to talk to each other - please recognize and promote it!
(Please see also Article 22 of the
CHARTER OF FUNDAMENTAL RIGHTS OF THE EUROPEAN UNION:
"The Union shall respect cultural, religious and linguistic diversity."
(https://www.europarl.europa.eu/charter/pdf/text_en.pdf) )" "
UNTERSTÜTZT VON Victor Correia / Natxo Apaolaza
0 KOMMENTARE
(https://futureu.europa.eu/processes/ValuesRights/f/12/proposals/143749)
cofe-PROP-2021-11-144080 Louis v. Wunsch-Rolshoven
Original: Recognition of Esperanto as one of the cultural languages of EU citizens
"Esperanto was launched in Warsaw in 1887. Since then, millions of people in Europe and around the world, in more than 120 countries, have learned this language. There are also several thousand native speakers of Esperanto. A rich culture has emerged with a distinctive and international literature and songs.
Poland has formally recognized Esperanto as part of the cultural heritage of Poland and of Europe, Croatia has done the same, Austria maintains an Esperanto collection in its National Library, Hungary has supported Esperanto for decades - there, for example, Esperanto is accepted for language certification at many universities.
We ask for the recognition of Esperanto as a language of culture of European citizens by the European Union.
Esperanto is a common language of citizens from all countries of the EU. Esperanto encounters bring them together for contact and understanding. The authorities of the European Union are called upon to support this direct communication of the citizens. It is our free choice in which language we want to talk to each other - please recognize and promote it!" ●
UNTERSTÜTZT VON Louis v. Wunsch Rolshoven / Natxo Apaolaza
3 KOMMENTARE
(https://futureu.europa.eu/processes/ValuesRights/f/12/proposals/144080)
cofe-PROP-2021-11-145037 L.F. v. Wunsch-Rolshoven
Übersetzung: Anerkennung von Esperanto als eine der Kultursprachen der EU-Bürger
"Esperanto wurde 1887 in Warschau ins Leben gerufen. Seitdem haben Millionen von Menschen in Europa und weltweit, in mehr als 120 Ländern, diese Sprache gelernt. Es gibt auch mehrere tausend Muttersprachler von Esperanto. Eine reiche Kultur ist mit einer unverwechselbaren und internationalen Literatur und Liedern entstanden. Polen hat Esperanto offiziell als Teil des kulturellen Erbes Polens und Europas anerkannt, Kroatien hat das Gleiche getan, Österreich unterhält eine Esperanto-Sammlung in seiner Nationalbibliothek, Ungarn unterstützt Esperanto seit Jahrzehnten – dort wird Esperanto beispielsweise an vielen Universitäten akzeptiert. Wir fordern die Anerkennung von Esperanto als Kultursprache der europäischen Bürger durch die Europäische Union. Esperanto ist eine gemeinsame Sprache von Bürgern aus allen EU-Ländern. Esperanto Begegnungen bringen sie zusammen für Kontakt und Verständnis.
Die Behörden der Europäischen Union sind aufgerufen, diese direkte Kommunikation der Bürger zu unterstützen. Es ist unsere freie Wahl, in welcher Sprache wir miteinander sprechen wollen – bitte erkennen Sie und fördern Sie sie! (Siehe auch Artikel 22 des VORSITZENDEN DER EUROPÄISCHEN UNION: "Die Union respektiert die kulturelle, religiöse und sprachliche Vielfalt." (https://www.europarl.europa.eu/charter/pdf/text_en.pdf) ) Hier ist ein Wikimedia-Bild, um das Thema zu veranschaulichen,
(https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Esperanto-Libraro_infana_literaturo.jpg)"
UNTERSTÜTZT VON L.F. v. Wunsch - Rolshoven / Klaus LEITH
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(https://futureu.europa.eu/processes/ValuesRights/f/12/proposals/145037)

cofe-PROP-2022-02-265552 Ramon Maynou Ferreres
Übersetzung: Gemeinsame europäische Bildung auf der Grundlage des Unterrichts gemeinsamer Fächer in englischer Sprache; und ergänzen Sie sie durch staatliche, regionale und Esperanto-Sprachen
"Petition 1848/2008 an das Europäische Parlament: (...) Als europäische Eltern, die unsere Rechte ausüben, ERSUCHT DEN EUROPÄISCHEN PARLAMENT, dass
8. Treffen Sie die notwendigen Entscheidungen für unsere Kinder, um eine gemeinsame EDUCATION in ganz Europa auf der Grundlage des Unterrichts gemeinsamer Fächer in englischer Sprache zu erhalten; ergänzen Sie sie mit nationalen und regionalen Sprachfächern, um das sprachliche Erbe Europas zu erhalten, und einen Esperanto-Kurs, um Sprachenunterricht und -verständnis unter den Völkern zu erleichtern.
9. Zu ihrem Interesse wird dieser Antrag auf die UNESCO im Internationalen Jahr der Sprachen 2008 und auf die für das Bildungswesen zuständigen Minister der am Bologna-Prozess zur Schaffung des Europäischen Hochschulraums teilnehmenden Länder ausgedehnt.
10. Die Zukunft der EU könnte in der richtigen Richtung der Entscheidungen unserer politischen Vertreter heute liegen, und sie liegt in der Tat in ihren Händen. Volltext in:
(http://euro4lang.blogspot.com/2008/12/titulo-de-la-segunda-prueba.html?m=1)"
UNTERSTÜTZT VON Javier Giner / Eŭropa Esperanto-Unio
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Ramon Maynou Ferreres
Original: Educación común europea basada en impartir las asignaturas comunes en inglés; y complementarlas con las lenguas estatal, regional y esperanto
"Petición 1848/2008 al Parlamento Europeo: (...)
Como padres europeos ejerciendo nuestros derechos,
PEDIMOS AL PARLAMENTO EUROPEO QUE:
8. Tome las decisiones necesarias para que nuestros hijos reciban una EDUCACIÓN COMÚN en toda Europa basada en impartir las asignaturas comunes en inglés; y complementarlas con las asignaturas de lenguas estatal y regional, para preservar el patrimonio lingüístico europeo, y una asignatura de esperanto para facilitar la enseñanza de lenguas y la comprensión entre los pueblos.
9. Por su interés, esta petición se hace extensiva a la UNESCO en el Año Internacional de los Idiomas 2008 y a los Ministros responsables de la Educación de los países que participan en el Proceso de Bolonia para la creación del Espacio Europeo de Educación Superior.
10. El futuro de la UE puede estar en el acierto de las decisiones de nuestros representantes políticos de hoy, y de hecho está en sus manos.
Texto completo en:
(http://euro4lang.blogspot.com/2008/12/titulo-de-la-segunda-prueba.html?m=1)"
UNTERSTÜTZT VON Javier Giner / Eŭropa Esperanto-Unio
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(https://futureu.europa.eu/processes/ValuesRights/f/12/proposals/265552)

06 Digitaler Wandel (Gestaltung der digitalen Zukunft Europas)
Kommunikation zwischen den verschiedenen Völkern unserer Union fördern –
Digitale Radio- und Fernsehprogramme fördern, auch mit Esperanto


cofe-PROP-2021-06-35312 Jean Marc Maillard
Übersetzung: Pressemitteilung zwischen Europa  
"Das Europäische Parlament muss die Kommunikation zwischen den verschiedenen Völkern unserer Union fördern. Durch Referumdum muss er eine gemeinsame Sprache der Kommunikation und des Lernens für alle Europäer wählen. Esperanto ist meine erste Wahl..
Diese Sprache, die einmal gewählt wurde (demokratisch), muss in allen Schulen unserer Union in der Fremdsprache vorgeschlagen und ausgebildet werden.
— Ein lernfreier Logiker wie Babbel muss Develloper sein, um das Lernen aller europäischen Völker zu fördern.
— Ein Medienkanal muss diese Sprache mit allen öffentlichen Programmen (animierte Zeichnung, Information usw.) sein. ), unter Titel in der Landessprache.
— Die europäischen Institutionen müssen (bis 5) diese Sprache in ihrem gesamten Austausch fördern, das Europäische Parlament, den Grenzschutz, die europäische Polizei, die europäische Waffe."
UNTERSTÜTZT VON Enrique Hinojosa de Guzmán Alonso / Marc ANSELMI / +5
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Jean Marc Maillard
Original: Communiqué entre europeen
"Le parlement européen dois favoriser la communication entre les differants peuples de notre union.
Par referumdum , elle dois choisir une langue commune de communication et d'apprentissage de tous les europeen .
L'espéranto est mon premier choix ..
- Cette langue une fois choisie ( démocratiquement ) devras être proposer et instruite en 1er langue étrangère dans toute les écoles de notre l'union.
- Un logicien libre d'apprentissage type Babbel devra être develloper pour favoriser l'apprentissage de tout les peuples européen .
- Une chaîne médiatique devra être dàns cette langue avec des programmes tout publique ( dessin animé , information, ect ... ) , sous titre en langue nationnale .
- Les institutions européen devrons favoriser ( imposer d'ici 5 àns ) cette langue dàns tous ses échanges , parlement européen ,garde frontieres, police europeenne , armee europeenne .."
UNTERSTÜTZT VON Enrique Hinojosa de Guzmán Alonso / Marc ANSELMI / +5
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(https://futureu.europa.eu/processes/Digital/f/15/proposals/35312)

cofe-PROP-2021-11-150021 Andreas Kueck
Radio- und Fernsehprogramme fördern, die auf einem digitalen Verbreitungsweg
(DAB+ bzw. DVB-T2) auch in der Welthilfssprache Esperanto informieren
"Die EU sollte Radio- und Fernsehprogramme fördern, die auf einem digitalen Verbreitungsweg (DAB+ bzw. DVB-T2) auch in der Welthilfssprache Esperanto informieren.
DAB+ ist digitaler Hör-Rundfunk; DVB-T2 ist digitales Antennenfernsehen der zweiten Generation.
Dadurch haben auch Menschen, die sich in einem fremdsprachlichen Umfeld aufhalten und zumindest die leicht erlernbare Welthilfssprache Esperanto verstehen, Zugang zu digital verbreiteten Informationen — und das sogar unabhängig vom Internet.
Bis in die 2000er Jahre informierten Österreich und Polen auf Esperanto mittels analogen Kurzwellen-Rundfunks.
Der digitale Wandel schreitet voran, und das betrifft auch die Verbreitungswege für Hör- und Fernseh-Rundfunk.
So müssen beispielsweise Autoradios von Neuwagen, die in der EU verkauft werden, für DAB+ ausgelegt sein; ebenso gilt das für andere Radios, die den Programmnamen anzeigen.
Auch Barierrefreiheit sollte in möglichst vielen Lebensbereichen verwirklicht werden — in diesem Fall: sprachliche Barrierefreiheit.
Verin diesem Fall: sprachliche Barrierefreiheit.
Niemand sollte Nachteile haben, weil er die vorherrschende Ethnosprache seines Umfelds nicht versteht — sehr wohl aber die einfach und schnell erlernbare Welthilfssprache Esperanto.
Es ist also naheliegend, diesen Vorschlag umzusetzen."
UNTERSTÜTZT VON Andreas Kueck / Klaus LEITH
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(https://futureu.europa.eu/processes/Digital/f/15/proposals/150021)


07 Demokratie in Europa (Stärkung der europäischen Demokratie)
Eine Sprache für Europa – Europäische Demokratie beginnt mit gemeinsamer Sprache: Esperanto. – Stärkung der europäischen Integration (Projekt MIME) – Gegen EU-Tendenz, nur englischsprachige Veröffentlichungen zu haben, Veröffentlichungen in nationalen Sprachen – Mehrsprachigkeit statt nur Englischunterrichts für besseres Verständnis der europäischen Völker – Fortschritte bei Forschung und Erlernen einer gemeinsamen Sprache – Für gemeinsame ZWEITsprache in Europa (10 Thesen) – Information der Politik über Bestehen und Qualitäten von Esperanto – Bessere Sprachkenntnisse – bessere Demokratie. Englisch und Esperanto! – Reduzierung EU-Verwaltungssprachen auf 2 Sprachen – Verständniss zwischen den europäischen Sprachen – Gemeinsame Sprache für die EU – Minderung der Sprachbarriere Festlegung einer EU-weit verbindlichen Auswahlliste anerkannter Pflichtsprachen 

cofe-PROP-2021-04-807 Alexandre Clo.
Übersetzung: Eine Sprache für Europa – A language for EU  
"FR_EN Europe needs: A EINZIGE SPRACHE: to Communicate between Europeans, for trade and policy. An ESAY-TO-LEARN – EASY-TO-SPEAK Language a Language not English: Since GB left with Brexit, we need an other language to strengthen the feeling of belonging to EU. Esperanto checks all the boxes: IT was created to Communicate without favoring 1 language. Since it’s the language of no country, every one is equal.
It’s a possible ability. Europa braucht: Eine GEMEINSAME LANGUE – damit die Europäerinnen und Europäer für die Institutionen EUR, Handel und Politik kommunizieren können. Eine LANDWIRTSCHAFT UND EINE LANDWIRTSCHAFTLICHE
LANDWIRTSCHAFT FÜR DIE ANGLAIS – Da die GB die EU verlassen hat, braucht man grundsätzlich keine Sprache, die aus einem Gebiet außerhalb der EU stammt. Die Hoffnung hat den Vorteil, dass alle Kästchen angekreuzt werden, und da es sich um eine erfundene Sprache handelt, um zu kommunizieren, ohne eine bestimmte Sprache zu bevorzugen, könnte dies die Sprache für die EU sein."
UNTERSTÜTZT VON Alexandre Clo. / Mathieu Eeckhaut
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Alexandre Clo.
Original: Une langue pour l'Europe - A language for EU
"FR_EN
Europe needs:
A UNIQUE LANGUAGE : to communicate between Europeans, for trade and policy.
AN ESAY-TO-LEARN & EASY-TO-SPEAK LANGUAGE
A LANGUAGE NOT ENGLISH : Since GB left with Brexit, we need an other language to strengthen the feeling of belonging to EU.
ESPERANTO checks all the boxes : it was created to communicate without favoring 1 language. Since it's the language of no country, every one is equal. It's a possibility.
L'Europe a besoin de :
UNE LANGUE COMMUNE - Pour que les Européens puissent communiquer, pour les institutions €, pour le commerce et la politique.
UNE LANGUE FACILE A APPRENDRE ET COMPRENDRE
UNE LANGUE AUTRE QUE L'ANGLAIS - Puisque la GB a quitté l'UE, il ne faut pas une langue issue d'un territoire étranger à l'UE par principe.
L'espéranto présente l'avantage de cocher toutes les cases, et comme c'est une langue inventée de toutes pièces pour communiquer sans privilégier une langue en particulier, ce pourrait être LA langue pour l'UE."
UNTERSTÜTZT VON Alexandre Clo. / Mathieu Eeckhaut
41 KOMMENTARE
(https://futureu.europa.eu/processes/Democracy/f/6/proposals/807)

cofe-PROP-2021-05-1997 Blandine CATTIER
Übersetzung: Die europäische Demokratie beginnt mit einer gemeinsamen Sprache: Esperanto.
"Die europäische Demokratie beginnt mit einer gemeinsamen Sprache: Esperanto.
Englisch ist eine nützliche Sprache für den internationalen Austausch, ist aber seit dem Brexit keine Sprache der EU mehr. Esperanto ist die natürliche Sprache Europas: der Esperanto hat den Vorteil, dass er keine grammatikalische Ausnahme und ein Vokabular aus europäischen Sprachen hat. Sie ist daher leichter zu beherrschen. Sie ermöglicht es allen, in einer gemeinsamen Sprache zu sprechen, und den bestmöglichen Glück, andere Sprachen glücklich zu erlernen. Dies würde nützliche Einsparungen bei der Übersetzung ermöglichen und das Verständnis für europäische Angelegenheiten für alle verbessern. Wir zeigen unseren unabhängigen Lebenswillen gegenüber den anderen Blöcken auf: (http://www.linguistic-rights.org/robert-phillipson/Robert-Phillipson-La-domination-de-l-anglais-un-defi-pour-l-Europe.pdf)"
UNTERSTÜTZT VON Christian Lavarenne / V. D.
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Blandine CATTIER
Original: La démocratie européenne commence par une langue commune : Esperanto.  
"La démocratie européenne commence par une langue commune : Esperanto.
L'anglais est une langue utile pour les échanges internationaux, mais n'est plus une langue de l'U.E depuis le brexit.
L'esperanto est la langue naturelle de l'Europe :
l'esperanto a l'avantage de ne pas avoir d'exception grammaticale et un vocabulaire issue de langues européennes. Elle est donc plus facilement maîtrisée. Elle permet à tous de s'exprimer dans une langue commune et aux plus doués d'apprendre d'autres langues avec bonheur.
Ce choix permettrait une économie utile de traduction et renforcerait la compréhension de chacun sur les affaires européennes.
Montrons notre volonté d'existence indépendante vis à vis des autres blocs.(http://www.linguistic-rights.org/robert-phillipson/Robert-Phillipson-La-domination-de-l-anglais-un-defi-pour-l-Europe.pdf)"
UNTERSTÜTZT VON Christian Lavarenne / V. D.
104 KOMMENTARE
(https://futureu.europa.eu/processes/Democracy/f/6/proposals/1997)

cofe-PROP-2021-05-15843 Sean O RIAIN
Übersetzung: Sprachenpolitik zur Stärkung der europäischen Integration – Projekt MIME  
"Mobilität und Inklusion in einem mehrsprachigen Europa/MIME, 2014-18
( https://www.mime-project.org/vademecum/) Das Projekt MIME befasst sich mit dem Spannungsverhältnis zwischen den sprachlichen Bedürfnissen der Bürger, um die Mobilität innerhalb der 27 EU-Länder und die Integration in die Gemeinschaften, in die sie umziehen, zu ermöglichen. Das MIME-Vademekum besteht aus den Antworten von 22 Hochschulen in 16 europäischen Ländern auf eine Reihe von 72 sprachlichen Fragen der Europäischen Kommission. Sie basiert auf vier Forschungsjahren. Eine der 72 Fragen der Europäischen Kommission lautet, ob eine geplante Sprache wie Esperanto als internationale Lingua franca gefördert werden sollte. In der Antwort wird Esperanto als "eine lebendige Sprache mit großem Potenzial, die viel leichter zu lernen ist als andere Fremdsprachen" und "ein effizientes und ausdrückliches Mittel der interkulturellen Kommunikation, das ein hohes Maß an Inklusion ermöglicht" beschrieben. Darin heißt es eindeutig: "Die Bildungssysteme sollten Esperanto nicht ignorieren". Er empfiehlt, dass Esperanto in ausgewählten Schulen in ganz Europa als Fremdsprache angeboten werden sollte, um ihren langfristigen Wert in großem Maßstab zu ermitteln; und dass alle Maßnahmen zu ihrer Förderung von groß angelegten Informationskampagnen begleitet werden sollten,
um die breite Öffentlichkeit darüber zu informieren, dass diese Sprache bereits weltweit üblich ist, wenn sie von Menschen mit sehr unterschiedlichem sprachlichem Hintergrund nur in begrenztem Umfang genutzt wird. Esperanto könnte dazu beitragen, eine europäische Identität im Einklang mit der nationalen Identität zu stärken – dies ist für die Demokratie von entscheidender Bedeutung."
UNTERSTÜTZT VON Sean O RIAIN / Pierre Dieumegard
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Sean O RIAIN
Original: Language policy to strengthen European integration - MIME project
"Mobility and Inclusion in a Multilingual Europe/MIME, 2014-18
( https://www.mime-project.org/vademecum/)
The MIME project deals with the tension between the linguistic needs of citizens to enable mobility within the 27 EU countries and inclusion in the communities to which they move. The MIME Vademecum consists of the replies of 22 universities in 16 European countries to a series of 72 language policy questions by the European Commission. It is based on four years of research.
One of the 72 questions posed by the European Commission asks if a planned language such as Esperanto should be promoted as an international lingua franca. The response describes Esperanto as "a living language with great potential, which is much easier to learn than other foreign languages", and "an efficient and expressive means of cross-cultural communication, allowing high degrees of inclusion". It states clearly that "education systems should not ignore Esperanto". It recommends that Esperanto should be offered as a foreign language in selected schools across Europe, to ascertain its value over the long term on a large scale; and that all measures for its promotion should be accompanied by large-scale information campaigns to inform the general public that this language is already in regular worldwide if limited use by people from very different linguistic backgrounds.
Esperanto could help strengthen a European identity in harmony with national identities – this is essential for democracy."
UNTERSTÜTZT VON Sean O RIAIN / Pierre Dieumegard
7 KOMMENTARE
(https://futureu.europa.eu/processes/Democracy/f/6/proposals/15843)

cofe-PROP-2021-05-15976 Pierre Dieumegard
Übersetzung: Bekämpfung der Tendenz der EU, nur englischsprachige Veröffentlichungen zu haben, Entwicklung von Veröffentlichungen in nationalen Sprachen
"Die englische Sprache wird nur von einer Minderheit von Europäern verstanden. Leider sind Veröffentlichungen der Europäischen Union oft nur in dieser Sprache verfügbar.
Eurobarometer-Umfragen, die ganz Europa betreffen, sind bestenfalls auf Deutsch, Englisch und Französisch und allzu oft nur auf Englisch verfügbar. So ist z. B. der Bericht über Demokratie in der Europäischen Union ( https://europa.eu/eurobarometer/surveys/detail/2263) nur in englischer Sprache verfügbar. Das ist bedauerlich, weil die Demokratie alle Europäer betrifft, nicht nur die englischsprachige Minderheit. Offizielle Veröffentlichungen, die durch Steuern aller Europäer bezahlt werden, müssen allen Europäern zugänglich sein.
Und wenn man sich auf eine einzige Sprache beschränken muss, dann muss es eine genauere Sprache sein als Englisch, damit die maschinellen Übersetzungssysteme automatisch in die verschiedenen Sprachen übersetzen können. Die beste Wahl wäre Esperanto."
UNTERSTÜTZT VON Pierre Dieumegard / Emm Breuninger
5 KOMMENTARE
Pierre Dieumegard
Original: Lutter contre la tendance de l'UE à n'avoir que des publications en anglais, développer les publications en langues nationales
"La langue anglaise n'est comprise que par une minorité d'Européens.
Malheureusement, les publications de l'Union européenne ne sont souvent disponibles que dans cette langue. Les enquêtes Eurobaromètre, qui concernent toute l'Europe, sont au mieux disponibles en allemand, anglais et français, et trop souvent uniquement en anglais.
Par exemple, celui sur la démocratie dans l'Union européenne (https://europa.eu/eurobarometer/surveys/detail/2263) n'est disponible qu'en anglais. C'est regrettable, parce que la démocratie concerne tous les Européens, pas seulement la minorité anglophone.
Il faut que les publications officielles, payées par les impôts de tous les Européens, soient accessibles à tous les Européens.
Et si on doit se limiter à une seule langue, il faut que ce soit une langue plus précise que l'anglais, pour que les systèmes de traduction automatique puissent faire la traduction automatiquement dans les diverses langues. Le meilleur choix serait l'espéranto."
UNTERSTÜTZT VON Pierre Dieumegard / Emm Breuninger
5 KOMMENTARE
(https://futureu.europa.eu/processes/Democracy/f/6/proposals/15976)

cofe-PROP-2021-05-16666 Pierre Dieumegard
Übersetzung: Unterstützung der realen Mehrsprachigkeit und nicht nur des Englischunterrichts für ein besseres Verständnis der europäischen Völker
"Der europäische Slogan lautet "In Vielfalt geeint". Damit sich die Europäer verstehen können, bedarf es echter Mehrsprachigkeit und nicht nur des Englischlernens in der Schule. Die Europäische Union muss verschiedene Initiativen für eine echte Mehrsprachigkeit unterstützen: passives Verstehen naher Sprachen, Einführung in die internationale Esperanto-Sprache, Veröffentlichungen in verschiedenen Sprachen usw.
Nur so können wir verstehen, was die anderen Völker Europas wirklich denken."
UNTERSTÜTZT VON Alberto Villa Blanco / Emm Breuninger
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Pierre Dieumegard
Original: Soutenir le multilinguisme réel, et non le seul apprentissage de l'anglais, pour une meilleure compréhension des divrs peuples européens
"Le slogan européen est "Unie dans la diversité". Pour que les Européens se comprennent, il faut un vrai multilinguisme, et non le seul apprentissage de l'anglais à l'école.
L'Union européenne doit soutenir diverses initiatives pour un vrai multilinguisme :
compréhension passive des langues proches, initiation à la langue internationale espéranto, publications en diverses langues, etc.
Ce n'est qu'ainsi que nous pourrons comprendre ce que pensent vraiment les autres peuples de l'Europe."
UNTERSTÜTZT VON Alberto Villa Blanco / Emm Breuninger
2 KOMMENTARE
(https://futureu.europa.eu/processes/Democracy/f/6/proposals/16666)

cofe-PROP-2021-05-16732 Pierre Dieumegard
Übersetzung: Rasche Fortschritte auf europäischer Ebene bei der Forschung und dem Erlernen einer gemeinsamen Sprache, vielleicht Esperanto
""In Vielfalt geeint" ist ein schwer umsetzbarer Slogan. Es bedarf einer gemeinsamen Sprache, damit sich die Europäer verstehen und gemeinsam über ihre gemeinsame Zukunft diskutieren können. Englisch, wie es derzeit von der Geschäftsleitung praktiziert wird, ist nicht zufrieden stellend: zu viele Europäer verstehen es nicht, obwohl sie viele Jahre in dieser Sprache unterrichtet wurden. Einige schlagen die Hoffnung als Sprache für den Austausch zwischen den Europäern vor, wodurch der Status der derzeit 24 Amtssprachen, die rechtlich gleich sind, unangetastet bleibt. Es muss gründlich erforscht werden, wie wir am besten miteinander kommunizieren können. Dies ist dringend erforderlich, um die derzeitige Blockade zu überwinden und die Lage zu verändern."
UNTERSTÜTZT VON Valère Doumont / Emm Breuninger
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Pierre Dieumegard
Original: Avancer rapidement au niveau européen sur la recherche et l'apprentissage d'une langue commune, peut-être l'espéranto
""Unie dans la diversité" est un slogan difficile à appliquer. Il faut une langue commune pour que les Européens se comprennent, et puissent débattre ensemble de leur avenir commun.
L'anglais tel qu'il est pratiqué actuellement par les instances dirigeantes n'est pas satisfaisant : trop d'Européens ne le comprennent pas, bien qu'ils aient subi de nombreuses années d'enseignement de cette langue. Certains proposent l'espéranto comme langue d'échanges entre les Européens, ce qui laisserait intact le statut des 24 langues officielles actuelles, égales en droit.
Il faut faire des recherches sérieuses sur la meilleure manière de communiquer entre nous. C'est urgent, si on veut sortir du blocage actuel, et que la situation évolue."
UNTERSTÜTZT VON Valère Doumont / Emm Breuninger
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(https://futureu.europa.eu/processes/Democracy/f/6/proposals/16732)

cofe-PROP-2021-05-16765 Axel Vielau
Original: Für eine gemeinsame ZWEITsprache in Europa (10 Thesen)
"1. Die EU hat ein Demokratiedefizit (> fehlende Öffentlichkeit).
2. Eine gemeinsame Sprache ist für den inneren Zusammenhalt der EU so wichtig wie eine gemeinsame Währung.
3. Laut Umfragen wünschen 70 Prozent der EU-Bürger die Einigung auf eine gemeinsame ZWEITsprache.
4. Eine der EU-Nationalsprachen kommt dafür aus übergreifend sprachpolitischen Gründen nicht in Frage.
5. Englisch hat ausgedient in seiner Funktion als "heimliche Leitsprache".
6. NATÜRLICHE Sprachen sind für viele Menschen nur eingeschränkt und wenig nachhaltig erlernbar.
7. Ziel der europäischen Sprachenpolitik sollte daher die Stärkung der Nationalsprachen einerseits und die komplementäre Nutzung einer von jedermann leicht erlernbaren PLANsprache andererseits als "lingua franca" Europas sein.
8. Als EU-Plansprache bietet sich heute insbesondere Esperanto an (wurzelt in europäischen Sprachfamilien, ist universal, produktiv, seit 100 Jahren in Wort und Schrift bewährt – und mit etwa einem Zehntel des Lernaufwands erlernbar).
9. Die ersten Schritte könnten in der Zulassung von Esperanto als 25. Amtssprache der EU und in der Einrichtung eines zentralen Esperanto-Sprachbüros bestehen.
10. Die sprachpolitische Zukunft der Europäischen Union: eine konkrete Utopie?
Anmerkung: Wenn Sie diese Thesen interessieren, dann finden Sie Sprachbeispiele in der Google-Übersetzungs-App und einen ausführlichen Essay (mit Nachweis der Quellen) unter (http://www.axel-vielau.de/) (>Projekte)"
UNTERSTÜTZT VON Ulrich Fellmann / Boguslaw Ubik-Perski
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(https://futureu.europa.eu/processes/Democracy/f/6/proposals/16765)

cofe-PROP-2021-05-17161 Marcelle PROVOST
Übersetzung: Information der Politik über das Bestehen und die Qualitäten der Esperanto-Weltsprache
"Die Hoffnung ist eine einfache und regelmäßige Sprache. Sie ist ein sehr nützliches Instrument, um das Erlernen anderer Sprachen zu erleichtern. Information der Politik auf allen Ebenen (kommunal, departemental, regional, national und supranational), um den Unterricht auf den verschiedenen Schulebenen zu fördern und zu erleichtern. Der Unterricht in den anderen Sprachen würde nach diesem Lernen stattfinden. Dieses Wissen wird es Kindern ermöglichen, mit anderen zu sprechen und sich für andere zu interessieren."
UNTERSTÜTZT VON Pierre Dieumegard / Klaus LEITH
13 KOMMENTARE
Marcelle PROVOST
Original: Informer les politiques de l'existence et des qualités de la langue internationale espéranto
"L'espéranto est une langue facile et régulière. Elle est un outil qui peut être très utile pour faciliter l'apprentissage des autres langues. Informer les politiques à tous les échelons (municipal, départemental, régional, national et supranational) afin qu'ils encouragent et facilitent cet enseignement dans les différents niveaux scolaires.
L'enseignement des autres langues viendrait après cet apprentissage.
Cette connaissance permettra aux enfants de se parler et de s'intéresser aux autres."
UNTERSTÜTZT VON Pierre Dieumegard / Klaus LEITH
13 KOMMENTARE
(https://futureu.europa.eu/processes/Democracy/f/6/proposals/17161)

cofe-PROP-2021-07-44420 Louis v. Wunsch-Rolshoven
Original: Bessere Sprachkenntnisse – bessere Demokratie. Englisch _and_ Esperanto!
"Englisch lernen erfordert viel Zeit. Die Sprecher der romanischen und slawischen Sprachen haben hier einen großen Nachteil, ebenso wie die Ungarn; Sie brauchen etwa doppelt so viel Zeit für Englisch wie Holländer, Skandinavien oder Deutsche. Der Unterschied im Lernaufwand spiegelt sich auch in den Sprachkenntnissen wider: Etwa 86-90 % der Holländer, Dänen und Schweden beherrschen Englisch. Für die Deutschen sind es 56 %, Französisch 39 %, Italiener und Polen etwa 33 %, Rumänen und Bulgaren 25-31 % und Spanier und Ungarn etwa 20 %; Eurobarometer 296, 2012, S. 21, (https://t1p.de/LangBar) . Niedrigere Sprachkenntnisse bedeuten weniger Gelegenheit zur Teilnahme an europäischen demokratischen Prozessen, die in sehr vielen Fällen in englischer Sprache stattfinden. Englisch als de facto arbeitende Sprache der EU bedeutet den Ausschluss vieler Menschen im Süden und Osten der EU. Nichts deutet darauf hin, dass diese Beschränkung auf demokratische Teilhabe in Zukunft abnehmen wird. Der Nordwesten der EU neigt dazu, dieses Demokratieproblem zu ignorieren. Die Kultursprache Esperanto kann in einem Viertel der Zeit gelernt werden, die für Englisch benötigt wird. Dies erleichtert die Teilnahme an der europaweiten Diskussion, vor allem für Menschen aus dem Süden und Osten, und ist gerechter. Wir plädierten für eine wissenschaftliche und unvoreingenommene Studie über Esperanto und für eine Rolle in der EU. Menschen sollten für sich selbst wählen dürfen. Lasst uns die Demokratie in der EU stärken!"
UNTERSTÜTZT VON Jytte Sunekær / Utho Maier
110 KOMMENTARE
Louis v. Wunsch-Rolshoven
Übersetzung: Better language skills - better democracy. English _and_ Esperanto!  
"Learning English requires a great deal of time. Speakers of Romance and Slavic languages are at a great disadvantage here, as are Hungarians; they need about twice as much time for English as Dutch people, Scandinavians or Germans.
The difference in learning effort is also reflected in language skills: About 86-90% of Dutch, Danes and Swedes are proficient in English. For Germans it is 56%, French 39%, Italians and Poles about 33%, Romanians and Bulgarians 25-31% and Spaniards and Hungarians about 20%; Eurobarometer 296, 2012, p. 21, (https://t1p.de/LangBar) .
Lower language skills mean less opportunity to participate in European democratic processes, which in very many cases take place in English. English as the de facto working language of the EU means the exclusion of many people in the south and east of the EU. Nothing indicates that this limitation to democratic participation will diminish in the future. The north-west of the EU tends to ignore this democracy problem.
The culture language Esperanto can be learned in a quarter of the time needed for English. This makes participation in Europe-wide discussion much easier, especially for people from the south and east, and is more just.
We plead for a scientific and unprejudiced study of Esperanto and for a role for it in the EU. People should be allowed to choose for themselves.
Let's strengthen EU democracy!"
UNTERSTÜTZT VON Jytte Sunekær / Utho Maier
110 KOMMENTARE
(https://futureu.europa.eu/processes/Democracy/f/6/proposals/44420)

cofe-PROP-2021-07-51613 Georg Hennemann
Original: Reduzierung der EU-Verwaltungssprachen von höchstens 24 auf 2 Sprachen
"Nominell haben die 24 EU-Amtssprachen den gleichen Status, und jeder Bürger darf die richtige Sprache verwenden, um mit EU-Instanzen oder in öffentlichen EU-Webforumn wie diesem zu kommunizieren. Das Ergebnis ist eine chaotische Mischung aus Sprachen in den Beiträgen von Ideen, Vorschlägen und Kommentaren, der niemand folgen kann. Dies hemmt den freien Fluss von Ideen und entmutigt die Teilnahme. Die Zahl der Sprachen, die innerhalb der EU-Organe und innerhalb von EU-Webforen wie diesem als Verwaltungssprachen verwendet werden, sollte daher reduziert werden, indem man sich auf 2-3 Sprachen konzentriert – nach bewährten Verfahren von Bundesstaaten wie Indien (Hindi und Englisch), Kanada (Englisch und Französisch) und der Schweiz (3 Sprachen). Für die EU sollten die künftigen Verwaltungssprachen Englisch und Esperanto sein. Esperanto als neutrale und leicht zu erlernende Sprache neben Englisch wird verschiedene Sprachgruppen innerhalb und außerhalb der EU vereinen und integrieren, einschließlich Migranten aus der ganzen Welt, wo gute Kenntnisse einer der EU-Sprachen nicht angenommen werden können. Durch das Lernen von Esperanto in öffentlichen Schulen, Universitäten und Abendkursen werden alle EU-Bürger Schritt für Schritt in die Lage versetzt, Peer-to-Peer miteinander zu kommunizieren, und eine dringend benötigte EU-Verwaltung und EU-Gemeinschaft mit starken föderalen Elementen könnte sich in naher Zukunft allmählich bilden."
UNTERSTÜTZT VON Rudi Koot / Carlos Fernández
14 KOMMENTARE
Georg Hennemann
Übersetzung: Reduction of administrative EU languages from 24 to 2 languages at a max
"Nominally the 24 EU official languages have equal status and every citizen is allowed to use the proper language to communicate with EU instances or within public EU webforums like this one. The result is a chaotic mixture of languages in postings of ideas, proposals and comments which nobody can follow. This inhibits free flow of ideas and discourages participation. The amount of languages used as administrative languages inside the EU organs and within EU web forums like this one therefore should be reduced by concentrating on 2-3 languages - following good practices of federal states like India (Hindi and English), Canada (English and French) and Switzerland (3 languages). For the EU the future administrative languages should be English and Esperanto. Esperanto as a neutral and easy-to-learn language besides English will unite and integrate different language groups inside and outside the EU including migrants coming from all over the world where a good knowledge of any of the EU languages cannot be assumed. By learning Esperanto in public schools, universities and evening classes all EU citizens will step-by-step be enabled to communicate peer-to-peer with each other and a highly needed EU administration and EU community with strong federal elements could form gradually in the nearby future."
UNTERSTÜTZT VON Rudi Koot / Carlos Fernández
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(https://futureu.europa.eu/processes/Democracy/f/6/proposals/51613)

cofe-PROP-2021-10-118075 Pierre Dieumegard
Übersetzung: Entwicklung des Verständnisses zwischen den europäischen Sprachen
"Die europäischen Sprachen sind sehr unterschiedlich, und derzeit ist eine demokratische Debatte auf EU-Ebene nicht möglich, weil es keine gemeinsame Sprache gibt. Bis zur Entwicklung einer gerechten, einfachen und präzisen gemeinsamen Sprache wie Esperanto wäre es gut, wenn alle Regierungen das Verständnis fördern würden: wir können die Sprache des anderen verstehen, auch wenn wir uns nicht leicht in seiner Sprache ausdrücken können. Wir bieten eine Ausbildung zum Verstehen in der Schule, in der Schule oder in der Berufsausbildung an.
Dies würde dazu führen, dass man nicht völlig unwissend ist, was die Bewohner des Nachbarlandes bedeuten."
UNTERSTÜTZT VON Klaus LEITH / urs niesert
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Pierre Dieumegard
Original: Développer l'intercompréhension entre les langues européennes
"Les langues européennes sont très diverses, et pour l'instant un débat démocratique est impossible à l'échelle de l'Union européenne parce qu'il n'existe pas de langue commune.
En attendant le développement d'une langue commune équitable, facile et précise telle que l'espéranto, il serait bien que tous les gouvernements favorisent l'intercompréhension : nous pouvons comprendre la langue de l'autre, même si nous ne pouvons pas facilement nous exprimer facilement dans sa langue.
Nous proposons une formation à l'intercompréhension à l'école, au lycée ou dans la formation professionnelle. Ceci permettrait de ne pas être complètement ignorant de ce que veulent dire les habitants du pays voisin."
UNTERSTÜTZT VON Klaus LEITH / urs niesert
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(https://futureu.europa.eu/processes/Democracy/f/6/proposals/118075)

cofe-PROP-2021-10-125896 sn mozaffari
Übersetzung: Eine gemeinsame Sprache für die EU
"Ich bin ein neuer Europäer. Keine EU-Sprache ist meine Muttersprache. Ich halte die EU jedoch für einen Vorreiter im Bereich der Demokratie. Wenn die EU eine nationale Sprache als zwischenstaatliche Sprache wählen würde, würde sie ihre führende Rolle verlieren! Eine Landessprache enthält und überträgt die Kultur und dann die Hegemonie der betroffenen Nation. Wollen alle Völker Europas unter der Hegemonie einer Nation leben? Viele außereuropäische Völker sehen die EU nach wie vor als Vorbild. Eine zwischenstaatliche Sprache sollte neutral und für jeden leicht zu erlernen sein. Erstellen Sie eine solche Sprache oder akzeptieren Sie die bestehende Esperanto.
Auf diese Weise könnte man sagen, dass Europa immer noch ein Pionier, Avantgarde, progressiver und lebendiger ist."
UNTERSTÜTZT VON Steffen Michalek / urs niesert
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sn mozaffari
Original: Een gezamenlijke taal voor de EU
"Ik ben een nieuwe Europeaan. Geen enkele EU-taal is mijn moedertaal. Ik beschouw de EU echter als een voorloper op het gebied van democratie. Als de EU een nationale taal als interstatelijke taal zou kiezen, zou ze haar voorhoederol verliezen!
Een nationale taal bevat en zendt de cultuur en vervolgens de hegemonie van de betrokken natie uit. Willen alle volkeren van Europa onder de hegemonie van één natie leven?
Veel niet-Europese volkeren zien de EU nog steeds als hun rolmodel. Een interstatelijke taal moet neutraal zijn en voor iedereen gemakkelijk te leren. Creëer een dergelijke taal of accepteer het bestaande Esperanto. Op deze manier zou je kunnen zeggen dat Europa nog steeds een pionier is, avant-gardistisch, vooruitstrevend en levend."
UNTERSTÜTZT VON Steffen Michalek / urs niesert
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(https://futureu.europa.eu/processes/Democracy/f/6/proposals/125896)

cofe-PROP-2022-02-267334 KH
Übersetzung: Gemeinsame Sprache
"Um einander zu verstehen (leichter): — alle EU-Bürger untereinander – Bürger und Politiker, die uns in der EU vertreten... um die Einheit der Kultur zu zeigen... Ich schlage vor, ESPERANTO als gemeinsame (internationale) Amtssprache (in der EU) einzuführen.
Weil: Esperanto ist aus europäischen Sprachen gewachsen und spiegelt den Geist dieser Sprachen wider. Esperanto ist eine extrem einfache Sprache zu lernen, richtige Grammatik und kraftvoll im Ausdruck. Esperanto ist eine schöne Sprache, die einen Geist der Einheit, Einheit, Gleichheit und Demokratie für alle Bürger der EU festigen kann. Esperanto wird viele (Geld- und) Probleme bei der Übersetzung von EU-Dokumenten in nationale Sprachen retten. Es reicht aus, dass ein grundlegendes Dokument über Esperanto und alle anderen EU-Länder diesen Text "verstehen", da Esperanto leicht auf ein höheres Niveau als bei jeder anderen "fremden" Sprache bereits in Grundschulen gelernt werden könnte. Dies würde es allen leichter machen, alle EU-Dokumente zu verstehen, da wir alle besser eine (esperanto) Lichtsprache kennen, als nur wenige eine "ausländische" Sprache verstehen, die eine der "Beamten"
in der EU ist. Esperanto estu nia eάropea commune lingvo!"
UNTERSTÜTZT VON loïc morvan
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KH
Original: Zajednički jezik
"Da bi se međusobno (lakše) razumjeli:
- svi građani EU međusobno
- građani i političari koji nas predstavljaju u EU
... da bi pokazali jedinstvo kulture...
predlažem da uvedemo ESPERANTO kao zajednički (međunarodno službeni) jezik (u
EU).
Zato jer:
- Esperanto je izrastao iz europskih jezika i odražava duh tih jezika.
- Esperanto je jezik izrazito lagan za naučiti, pravilne gramatike, a moćan u izražavanju.
- Esperanto je lijepi jezik koji svim građanima EU može učvrstiti duh zajedništva, jedinstva, ravnopravnosti, DEMOKRATIČNOSTI.
- Esperanto će uštedjeti mnoge (novce i) muke oko prevođenja dokumenata EU na nacionalne jezike. Dovoljno je imati osnovni dokument na esperantu i svi bi ostali EU narodi "razumjeli" taj tekst jer bi se esperanto vrlo lako mogao već u osnovnim školama naučiti do razine veće nego s bilo kojim drugim "stranim" jezikom. Na taj način bi omogućili svim osobama da lakše razumiju sve dokumente EU-a.
Jer bolje je da svi dobro znamo jedan (esperanto) lagani jezik, nego da samo nekolicina razumije neki "strani" jezik koji je jedan od "službenih" u EU.
Esperanto estu nia eŭropea komuna lingvo!"
UNTERSTÜTZT VON loïc morvan
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(https://futureu.europa.eu/processes/Democracy/f/6/proposals/267334)

cofe-PROP-2022-04-294361 Thomas-Gert Baier
Original: Minderung der Sprachbarriere durch Festlegung einer EU-weit verbindlichen Auswahlliste anerkannter Pflichtsprachen
"Über die Sprachbarriere als Kehrseite der Sprachenvielfalt innerhalb der EU wird heiß diskutiert. Die einen sehen die Überwindung dieser Barriere in der Einführung einer gemeinsamen verpflichtenden Zweitsprache, die andern in der KI-unterstützten Schaffung europaweit nutzbarer Medien.
Das Potential, aber auch die noch bestehenden Schwächen maschineller Übersetzung zeigt die vorliegende mehrsprachige Plattform. Im Vergleich zur vermutlich nicht konsensfähigen Festlegung einer gemeinsamen Sprache für alle EU-Bürgerinnen und Bürger scheinen wir uns aber mit diesen bestehenden technischen Mängeln abfinden und im Übrigen auf die stetig voranschreitende Entwicklung hoffen zu können.
Hier setzt nun meine Anregung an, noch einmal über eine EU-weit in den Schulen zu unterrichtende Pflichtsprache nachzudenken. Eine einzige, EU-weit obligatorische zweite Unterrichtssprache mag nicht realisierbar sein. Wie aber wäre es, wenn die Lernenden eine Pflichtsprache aus einer EU-weit verbindlichen Liste auswählen könnten, die beispielsweise folgende sechs Sprachen enthalten würde: ∘ Französisch, ∘ Deutsch, ∘ Spanisch (oder Italienisch?), ∘ Englisch, ∘ eine (lokale) Gebärdensprache und ∘ eine besonders leicht zu erlernende Plansprache wie z.B. Esperanto. Durch eine solche Regelung könnte jedenfalls der heftige Widerstand gegen eine einzige EU-Zweitsprache geschwächt und es könnten die Sprachpräferenzen oder Begabungen einer größeren Zahl Lernender berücksichtigt werden."
UNTERSTÜTZT VON Neitzke HH
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(https://futureu.europa.eu/processes/Democracy/f/6/proposals/294361)

cofe-PROP-2022-04-294625 Paula Michalska
Übersetzung: Esperanto als Sprache Europas
"Europa sollte eine Sprache international sprechen. Dies würde die Gleichheit zwischen den Mitgliedstaaten und ihren Bürgern bringen. Sowie eine große Ersparnis, wenn es um Übersetzer geht, die Europa viel Geld kosten. Dies würde Missverständnisse, Unvollkommenheiten verringern und die Verbindung zwischen Ländern nicht nur auf höchster offizieller Ebene, sondern auch auf niedrigeren Ebenen wie Bürger, Wirtschaft, Gesellschaft, Wirtschaft und andere Initiativen stärken."
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Paula Michalska
Original: Esperanto jako język Europy
"Europa powinna na forum międzynarodowym mówić jednym językiem. Przyniosłoby to równość państw członkowskich i ich obywateli. A także dużą oszczędność, jeśli chodzi o tłumaczy, którzy kosztują Europę dużo pieniędzy.
Zmniejszyłoby to nieporozumienia, niedoskonałości, a także zacieśniło więź między państwami nie tylko na najwyższym, oficjalnym szczeblu, ale również na na niższych poziomach, jak inicjatywy obywatelskie, ekonomiczne, społeczne, biznesowe i inne."
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(https://futureu.europa.eu/processes/Democracy/f/6/proposals/294625)


08 Migration (Steuerung der Migration durch ein berechenbares, ausgewogenes und zuverlässiges System)
Wir brauchen gemeinsame Sprache. – Inklusive Sprache für alle: Esperanto – Berufsschulen in Kleinstädten für Esperanto-Bildung junger Migranten – Landessprache via Esperanto unterrichten: solche Organisationen fördern

cofe-PROP-2021-05-11135 éric Renollaud
Übersetzung: Wir brauchen eine gemeinsame Sprache. (Zurückgezogen) 
"Wir müssen eine Sprache annehmen, die allen europäischen Ländern gemeinsam ist, und ich schlage das Esperanto vor, das eine neutrale Sprache ist und dass man in allen Schulen neben der nationalen Sprache unterrichtet werden könnte, eine von allen geteilte Sprache wird eine gemeinsame Identität schaffen."  
UNTERSTÜTZT VON Raphael Das Gupta / Va Milushnikov / Rudi Koot / 3 weitere
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éric Renollaud
Original: Il nous faut une langue commune. (Zurückgezogen)
"Il faut adopter une langue commune à tous les pays européen , et je propose
l'Espéranto qui est une langue neutre et qu'on pourrais enseigné dans toutes les écoles en plus de la langue national , une langue partagée par tous permettra de créer une identité commune."
UNTERSTÜTZT VON Raphael Das Gupta / Va Milushnikov / Rudi Koot / 3 weitere
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(https://futureu.europa.eu/processes/Migration/f/34/proposals/11135)

cofe-PROP-2021-09-86495 Guy Camy
Übersetzung: Eine inklusive Sprache für alle Bürger der Welt: Esperanto
"Aus verschiedenen Gründen, wie Wirtschaft, Klima, Konflikte, Politik, erleben wir eine lange und besorgniserregende Migrationskrise. Angesichts des Zustroms von Zeitgenossen, die nach einem besseren Umfeld suchen, wie ist die Notwendigkeit, eine gemeinsame Sprache zu sprechen, noch nicht zu einer globalen Debatte geworden?
Eine solche Sprache, die so konzipiert ist, dass jeder sie ohne langwierige und teure Studien erlernen kann, ist sofort verfügbar: dies ist die Esperanto-Sprache. So ohne Sprachprobleme (denn vor allem sie macht uns fremd) weniger Sorgen um Integration, Einbeziehung dieser großen öffentlichen Frage! Also, wann ist eine solche sinnvolle Debatte auf europäischer Ebene zu beginnen?"
UNTERSTÜTZT VON Natxo Apaolaza / Leo De Cooman / 11 weitere
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Guy Camy
Original: Une langue inclusive pour tous les citoyens du monde : l'espéranto
"Inhalt"
UNTERSTÜTZT VON Natxo Apaolaza / Leo De Cooman / 11 weitere
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(https://futureu.europa.eu/processes/Migration/f/34/proposals/86495)

cofe-PROP-2021-12-177112 Jacek Warda
Übersetzung: Einsatz von Berufsschulen in Kleinstädten und Esperanto für die Bildung junger Migranten
"Ich berate fachlich kleine ländliche Gemeinden und Kleinstädte. Diese Städte
entvölkern sich schnell in ganz Europa. Mein Projekt kann drei Probleme gleichzeitig lösen:
1. Berufsschulen in kleinen Städten (oft mit Schulheimen) sind aufgrund fehlender Schüler von Liquidation bedroht. Die Schließung von Berufsschulen wird diese Städte weiter schwächen.
2. Europa braucht junge, qualifizierte Einwanderer, aber sie müssen den Beruf und die Sprache des Landes lernen, in dem sie arbeiten werden.
3. Der Umfang des illegalen Überschreitens der europäischen Grenzen kann verringert werden, wenn ein rechtlicher Mechanismus für potenzielle junge Einwanderer geschaffen wird, um Europa zu erreichen In meinem Vorschlag als Hilfssprache schlage ich Esperanto vor. Es wird im Qualifikationsprozess bei der Ankunft verwendet und im ersten Aufenthaltsjahr werden die Kandidaten über berufliche Fähigkeiten befragt. Ihre Präferenzen werden in Bezug auf den Beruf und das Wohnsitzland Esperanto leicht zu erlernen sein – aber eine Schwelle, die für alle Bewerber gleich ist. Auf diese Weise können Sie ihre Fähigkeiten und Motivation testen.
Die Kandidaten kommen aus verschiedenen Ländern und gehen in verschiedene
Länder. Esperanto kann für solche Zwecke verwendet werden:
1. Kommunikation zwischen Einwanderern aus verschiedenen Ländern
2. Kommunikation mit dem Schulpersonal.
3. Sprache, die das Erlernen der Landessprache unterstützt.
4. Lehrsprache (für das erste Aufenthaltsjahr)."
UNTERSTÜTZT VON Agata Gliwka
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Jacek Warda
Original: Wykorzystanie szkół zawodowych w małych miejscowościach oraz języka esperanto do kształcenia młodych migrantów
"Zawodowo zajmuję się doradztwem dla małych gmin wiejskich i małych miast.
Takie miasta szybko się wyludniają niemal w całej Europie.
Mój projekt może rozwiązać trzy problemy jednocześnie:
1. Szkoły zawodowe w małych miejscowościach (często ze szkolnymi schroniskami)
są zagrożone likwidacją z powodu braku uczniów. Zamknięcie szkół zawodowych jeszcze bardziej osłabi te miasta.
2. Europa potrzebuje młodych, wykwalifikowanych imigrantów ale muszą nauczyć się zawodu i oraz języka kraju, w którym będą pracować.
3. Zakres nielegalnego przekraczania granic Europy może zostać zmniejszony,
jeśli jest tworzony dla potencjalnych młodych imigrantów legalny mechanizm dotarcia do Europy W mojej propozycji jako język pomocniczy proponuję esperanto.
Zostanie on wykorzystany w procesie kwalifikacyjnym na przyjazd
oraz w pierwszym roku pobytu Kandydaci zostaną przesłuchani
Verna temat umiejętności zawodowych Zbadane będą ich preferencje co zawodu i kraju zamieszkania Esperanto jest łatwe do nauczenia - ale ustala próg, który jest taki sam dla wszystkich kandydatów.
W ten sposób możesz sprawdzić ich umiejętności i motywację.
Kandydaci będą pochodzić z różnych krajów i wyjechać do różnych krajów.
Esperanto może być używane do takich celów:
1. Komunikacja między imigrantami z różnych krajów
2. Komunikacja z personelem szkoły.
3. Język pomocniczy w nauce języka narodowego.
4. Język do nauki zawodu (przez pierwszy rok pobytu)."
UNTERSTÜTZT VON Agata Gliwka
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(https://futureu.europa.eu/processes/Migration/f/34/proposals/177112)

cofe-PROP-2022-02-238064 Anchjo K
Original: Landessprache via Esperanto unterrichten:
Organisationen fördern, die solches tun  
"1.) Esperanto ist eine internationale Welthilfssprache.
2.) Auf der Grundlage von Esperanto werden andere Sprachen schneller erlernt.
3.) In vielen EU-Ländern gibt es nationale, regionale und lokale Organsiationen, deren Ziel die Nutzung von Esperanto ist.
Idee:
Eine Organisation lehrt Menschen, die Esperanto sprechen, via Esperanto bei Bedarf die Landessprache (persönlich oder virtuell).
Die EU möge das fördern; denn:
Diese Vorgehensweise unterstützt die Intergration."
UNTERSTÜTZT VON Anchjo K / Esperanto Unterweser / 26 weitere
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(https://futureu.europa.eu/processes/Migration/f/34/proposals/238064) 


09 Bildung, Kultur, Jugend und Sport (Bildung, Kultur, Jugend und Sport in Europa)

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10 Weitere Ideen (Bereichsübergreifende Themen)

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11 Bei EDE ausgesonderte Vorschläge (Thematisch nicht passend)

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