Geschichte | Europa - Demokratie - Esperanto

Überblick

E-D-E-Vorläufer

Politische Wurzeln | Frühe Ansätze W.T.Stead | Zeitverzug ins Deutsche | Romain Rolland empfahl... | 1915 Ludwig L. Zamenhof Aufruf an die Diplomaten | Josef Zauners Ansatz | 1931 Josef Zauner Der Weg zur Europa-Partei | Politischer Druck für Josef Zauner | 1932 Gründung Klub der UŜE-Freunde | 1935 / 1947 Churchills geopolitische Ansprüche | 1948 Esperanto zwischen den Mächten | 1974 Gründung EuropaKlub | 1980 Nachdenken über Europa | 1980 Richard Schulz Europa und Esperanto | 1984 Esperanto in kleiner Europapartei | 1990 Gründung Stiftung Europaverständigung e.V. SEV | 2001 / 2002 Welches Europa wollen wir | Ein kritischer Blick auf die EU | 2003 Bestrebungen zu E-D-E | 2004 Europawahl in Frankreich mit E-D-E | Mitreden über Europa? | 2007 Europatag Reinhard Selten vor dem EU-Parlament | Regionales Bürgerforum

E-D-E in der Europäischen Union
Gründungsdaten von E-D-E | Wofür steht EDE? | 2009 Gründung von E-D-E (DE) und Unterstützungsunterschriftensammlung | Erste EDE-Konferenz in Straßburg | Bei der Europawahl 2009 kandidierten für EDE: | Übergabe der EDE-Unterstützungsunterschriften | E-D-E in den Medien | Bekanntgabe der Wahlvorschläge freie-radios.net | Zulassung zur Europawahl | EDE-Medien-Werbung EU-Wahl 07.06.2009 Liste 24 | EDE-Werbung EU-Wahl in Fernsehen und Radio | EDE-Europawahl-Plakatwerbung | EDE-Teilnahme an Radiogespräch 18.05.2009 | Kandidat Reinhard Selten | EDE-Meldungen wenige Tage vor der Wahl | Sachsen und der Osten besonders EDE-wahlfreudig | Die erste Wahl - Eine Nachschau | EDE hat an den Europawahlen 2009 teilgenommen | Waren die Europawahlen wirklich Europawahlen? | Warum wäre es besser gewesen, EDE zu wählen? | EDE für: | 2012 Dänisch-Deutsch-Polnischer Esperanto-Kongress | Petition Europa-Radio-Ensemble im Radiosystem DAB(+) | 03.08.2013 Aufruf: Unterstützen Sie EDE zur EUROPAWAHL | 03.08.2013 Ordentliche Mitgliederversammlung | E-D-E-Kandidaten für EUROPAWAHL 2014 gewählt | E-D-E-Kandidaten | Machen Sie E-D-E wählbar! Damit Lösungen möglich werden! | EUROPAWAHL 2014 - WAS WÄHLEN? | Februar 2015 Besuch der Esperanto-Bibliothek in Aalen | E-D-E-Treffen beim 93. Deutschen Esperanto-Kongress 2016 München | Aufruf vom 08.03.2017: Pro-Europa-Demonstrationen nicht ohne Esperanto | 94. Deutscher Esperanto-Kongress 2017 in Freiburg | Unterstützen Sie EDE zur EUROPAWAHL 2019 | 28.04.2018 Treffen von E-D-E-Kandidaten und Esperantofreunden in Frankfurt | Pfingsten 2018 E-D-E beim Esperanto-Kongress (Zweibrücken) Unterschriftensammlung hat begonnen | Einige unserer Aktivitäten vor der Wahl kurzgefasst | 18.09.2018 Aus Anlaß der Europawahl 2019 verbreiten wir Rundbriefe | Manifest für Europäische Republik wird am 10.11.2018 verlesen | EU, UŜE oder Europäische Republik? EDE für geeintes Europa | Rundbrief 4/2019 (19.März 2019 Auszug) | EDE fehlt - trotzdem wählen gehen | EDE Rundbrief 6/2019 (14. August 2019) Nachlese Esperanto-Kongress Neumünster | Ein Kurs-Angebot | Französisches E-D-E-Video zur EU-Wahl 2019 mit deutschem Untertitel (20191216) | 01./02.02.2020 19:00 Solitude-Chor Stuttgart Ode an die Freude (Beethoven) | Covid19 hat die Welt im Griff | Wochenend-Intensiv-Kurse in Dillenburg möglich? 

 

Europa - Demokratie - Esperanto hat historische Wurzeln.

In der Geschichte ergaben sich immer wieder Denkweisen und Lösungen, die auf die Entwicklung in Richtung E-D-E hinwirkten. Deren Vertreter waren humanistisch gesindte Menschen, die den Zusammenhang zwischen der Freiheit von Völkern und deren Verständigung am Beispiel Europa erkannten und benannten. Diesen Bereich zeigt die Rubrik

E-D-E-Vorläufer

Sehr interessant sind dort z.B. die frühen Ausarbeitungen von Josef Zauner aus dem Jahr 1931. Aber dies ist eben nur ein Beispiel für nachdenkliche Europa-plus-Esperantofreunde. Informieren Sie sich ebenfalls über die neuere Geschichte von

E-D-E in der Europäischen Union

In dieser Epoche befinden wir uns gerade. Bei jeder Krise wird die Existenz eines geeinten Europa (in Form der EU) infrage gestellt. Und wenn sich die Bürger nicht als Europäer fühlen, entstehen weitere Gefahren.

E-D-E nach der Europäischen Union?

Hier wird es spekulativ. Wir können nicht in die Zukunft sehen. Klar ist, daß die EU Reformen nötig hat. Vielleicht ist eine notwendige Umwälzung so groß, daß einige wenige Änderungen nicht reichen und dieses politische Gebilde nebenbei einen anderen Namen erhält. Im schlimmsten Fall würden sich die gegeneinander geeinten Nationalisten durchsetzen. Davon hätte aber kein Europäer und kein Volk etwas. Und wo EDE bliebe ist dann auch ungewiß.


Doch auch die einzelnen Begriffe Europa, Demokratie und Esperanto haben ihre Geschichte. Eine Geschichte, die schließlich E-D-E ermöglichte. Und - Geschichte wird immer auch hier und heute gemacht....  So sähe bei allgemeinem Interesse eine Gliederung der einzelnen Begriffe auf dieser Seite aus:
Geschichte des Kontinents
Geschichte der Demokratie
Geschichte der Sprache Esperanto

 

Geschichte des Kontinents - Geschichte der Völker Europas

Der Kontinent ist voll von Geschichte, von Geschichtsschreibung und von so manchem Verborgenen. Völker siedelten, wanderten, bildeten neue Völker. Kulturen festigten sich und passten sich an. Nationalstaaten bildeten sich erst spät. An ihnen können wir sehen, was einen Staat ausmacht, was verbindet und trennt.

Auf dieser Seite soll ein kurzer Überblick zur Geschichte Europas entstehen. Die Thematik kann nur gestreift werden. Vertiefende Links zum Beispiel zu Wikipedia sind denkbar. Aufzuzählen sind:

Erdgeschichte - Bildung des Kontinents

Archäologie - Besiedlung durch Menschen
(Neandertaler und moderner Mensch)

Vor etwa 7500 Jahren vollzog sich in weiten Teilen Europas eine Neolithische Revolution. Neben die Sammler und Jäger gesellten sich einwandernde Bauern. Diese Lebensweise erforderte eine Sesshaftigkeit.

Wenig bekannt ist, wie lebendig die Vielfalt der Kulturen im Neolithikum war. Kultur bedeutet in der Archäologie allerdings nur, was uns Funde erzählen. Welche Sprache gesprochen wurde, ist kaum nachzuvollziehen. Sicher sollte nach der indoeuropäischen Sprachenfamilie gefragt werden. Der Begriff Kultur wird also in der Archäologie auf das bezogen, was tatsächlich nachweisbar ist. Umfassender definiert werden Kulturen erst, wenn schriftliche Zeugnisse vorliegen. Sprachen, Religionen und Lebensweise können einer komplexen Kultur zugeordnet werden.

Geschichte
Welches Wissen uns die Gesellschaften weitergaben

An dieser Stelle sollte eine grob zusammengestellte Geschichte aus der Sicht der diversen Völker in eine Konvergenz gebracht werden. Das läßt sich nur im Ansatz entwickeln.
Die neuere Geschichte Europas (etwa ab 17. Jahrhundert) hat viel mit der Entwicklung zu Nationalstaaten zu tun. Je nach Lage verlief diese Entwicklung unterschiedlich schnell.

Vereinfacht würde ich diese Gruppen zusammen mit der Europakarte in Bereiche gliedern.

-- Links im Westen stehen die Atlantikanrainer. Sie nationalisierten sich nach innen (auf Kosten kleinerer Völker), um nach außen stark zu sein. Damit konnten sie Gebiete in Übersee kolonisieren.

-- Es folgt die Gruppe der Mittelwestlichen Völker. Dort entstanden die Nationen später.

-- Die Mittelöstlichen Völker waren oft nicht in der Lage, moderne Nationen zu gründen. Sie wurden von Staaten der Mittelwestlichen Gruppe sowie von Osten beherrscht.

-- Die östliche Gruppe besteht im Wesentlichen aus Rußland und (nach dem Oströmischen) dem Osmanischen Reich.

In der Konsequenz ist zu erkennen, daß die alten Werkzeuge wie der klassische Nationalstaat in der heutigen Denkweise des 19. Jahrhunderts stumpf geworden sind. Je nach Zuständigkeit kann Europa durchaus einige ehemals national geregelte Bereiche übernehmen. Zentralismus ist abzulehnen, wie die Geschichte zeigt.

Europa wird gegenwärtig grob gegliedert, unter anderem gehört Südosteuropa dazu. An einer Definition wird weiter gearbeitet. siehe WIKIPEDIA-KARTE

Die LOGARITHMISCHE ZEITLEISTE entstand ursprünglich zugeschnitten auf die Archäologie im Raum Sachsen / "Mitteldeutschland" und umgebende Regionen. Dazu kam die ältere Zeitgliederung bis hin zum Urknall.

 

Geschichte der Demokratie - Wege zur Demokratie

Dieser Vorgang ist nicht abgeschlossen. Die Demokratie ist im Entstehen. Ohne Aufklärung und Humanismus gäbe es keine Zukunft für eine fortgeschrittene Gesellschaft. Denn Menschen müssen sich je nach Bedingungen immer neu auf ein Zusammenleben einigen.

Auf dieser Seite soll ein kurzer Überblick zur Geschichte der Entstehung demokratischer Verhältnisse entstehen.

Gesellschaftsformen sind zu benennen. Dabei ist auf eine gewisse Ideologie-Freiheit zu achten. Fakt ist aber, daß es Zeiten der freien Bauern gab, ebenso Leibeigenschaft, Kaiser, Könige, Fürsten, Adel, Bürger, Arbeitnehmer.... Aufstrebende Gruppen schoben sich über ältere Herschaftsstrukturen. Die Idee einer Gleichberechtigung aller Bürger führte zu Gesellschaften mit demokratischen Anteilen. Der Prozess ist nicht abgeschlossen.

Erwähnt werden können Entwicklungen wie eine Vereinheitlichung von Normen, Maßen, Gewichten.... Auch Sprache und Nationalsprache kann erwähnt werden.

 

Geschichte der Sprache Esperanto - Verständigung auf Augenhöhe

Zu Esperanto ist vieles bekannt - zumindest den interessierten Esperantisten. In historisch kurzer Zeit bildete sich Erstaunliches heraus. Erst mit etwas Abstand wird die Bedeutung ins allgemeine Bewußtsein rücken.

Auf dieser Seite soll ein kurzer Überblick zur Geschichte der Sprache Esperanto entstehen.

E-D-E - die Reihenfolge passt gut. Eine gewisse Linearität in der Entwicklung kann darin gelesen werden. Denn die aktuellste und neueste Thematik einer E-D-E-Sicht ist die Sprache selbst. Zeitliche Überlappungen zu den vorherigen Unterthemen sind logisch. Besonders zu erwähnen ist die unmittelbare Vorgeschichte hin zu Esperanto und Esperanto selbst. Schwerpunkt sollte die Frühzeit der Sprache sein. Die Gegenwart ist aber zu benennen.